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Informationen über: Allergie auf Chrom

Krankheitsbild

Bei einer Chrom-Allergie handelt es sich um eine Überempfindlichkeit gegenüber Chrom. Da Chrom in metallischen Gegenständen und auch in Lebensmitteln vorkommt, kann es sich sowohl um eine Kontakt-Allergie als auch um eine Lebensmittelallergie handeln.

Wenn Betroffene mit Chrom in Kontakt kommen, sei es durch Berührung oder durch Genuss von Lebensmitteln, kommt es zu Unverträglichkeitserscheinungen und Krankheitssymptomen. Diese können leichterer oder schwerer Art sein bis hin zu lebensbedrohlichen Formen. Eine alleinige Allergie gegen Chrom tritt selten auf, meist besteht eine Überempfindlichkeit auch gegen andere Metallionen wie z.B. Kobalt.

 

Eine Allergie kann in jedem Lebensalter entstehen. Häufig entwickelt sie sich bereits in der frühen Kindheit.

 

So äußert sich eine Kontaktallergie

Typisches Symptom ist ein Ekzem an der Berührungsstelle mit Juckreiz, Rötung und wässrigen Bläschen. Mit zunehmender Empfindlichkeit kann das Ekzem auch an entfernteren Hautstellen auftreten, beispielsweise in den Armbeugen oder im Gesicht und in besonders schweren Fällen auf der ganzen Haut. Bei Menschen, die sehr stark gegen Chrom sensibilisiert sind, kann bereits der Verzehr chromhaltiger Nahrung ein Ekzem auslösen, das den gesamten Organismus betrifft, insbesondere Augenlider, Ellenbogen, Nacken und Hände. Auch Gehörgangsekzeme, Kopfjucken, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Migräne und Müdigkeit sind möglich.

 

So äußert sich eine Nahrungsmittelallergie

Je nach Körperregion, die reagiert, stehen verschiedene Symptome im Vordergrund. Besonders typisch sind beispielsweise an der Haut rote, juckende Stellen und Quaddeln, als ob man mit Brennnesseln in Berührung gekommen ist und Schwellungen im Gesicht (oft sind die Lippen betroffen) sowie im Mund- und Rachenraum. An den Augen kommt es meist zu Rötungen, Tränenfluss und Juckreiz und an den Atemwegen zu Niesreiz, Behinderung der Nasenatmung, Schnupfen, Husten, Atemnot, Engegefühl in der Brust sowie Juckreiz im Ohrenbereich und Entzündungen im Mittelohr. Im Magen-Darm-Trakt können Druckgefühl im Oberbauch, Völlegefühl, Bauchschmerz, Übelkeit Durchfall, sowie Juckreiz und Rötung am Darmausgang hervorgerufen werden.

 

Wer an derartigen Symptomen leidet, hat aber nicht unbedingt eine Nahrungsmittelallergie, denn Ursache solcher Beschwerden können auch andere Krankheiten sein. Wer allerdings eine Nahrungsmittelallergie als Ursache vermutet, muss möglicherweise viel Zeit einplanen, bis er Gewissheit hat, denn die Diagnose ist sehr schwierig. Meistens liegt der Zusammenhang zwischen der allergischen Reaktion und dem auslösenden Nahrungsmittel nicht so klar auf der Hand. Auch kommen unendlich viele Stoffe in Betracht. Daher dauert es meist lange, bis die eigentliche Ursache gefunden ist.

 

Das Allergen kann auf verschiedenen Wegen in den Körper gelangen

Wenn ein Allergiker mit seinen Allergenen in Kontakt kommt, werden Beschwerden ausgelöst. Der Kontakt selbst kann dabei mit der Haut stattgefunden haben, den Atemwegen, dem Verdauungstrakt und/oder dem Blut. Jeder einzelne Kontaktweg ist denkbar, aber auch alle Kombinationen. Und es muss nicht sofort zu Krankheitserscheinungen kommen. Mancher reagiert binnen einer Sekunde oder einigen Stunden, andere erst nach mehreren Tagen.

Auch muss die Körperstelle, die Beschwerden macht, nicht mit der Kontaktstelle übereinstimmen. So können beispielsweise durch Essen eines Gerichts, das mit chromhaltigen Lebensmitteln zubereitet wurde, an vielen Körperstellen Quaddeln auftreten, ohne dass das Gericht diese Stellen berührt hat.

Diagnose

Die Allergiediagnostik stützt sich auf vier Säulen:

1.

Beobachtungen: Wann, wo und wie treten die Symptome auf?

2.

Haut- oder Bluttests: Damit wird festgestellt, ob der Körper Antikörper gebildet hat. Mit Hilfe des Bluttests, so genannter RAST-Test, lassen sich viele Allergien recht zuverlässig diagnostizieren.

3.

Speziell bei Nahrungsmittel-Allergien die Weglass-Diät (auch Auslass-Diät genannt)

4.

Provokationstests

Ursachen

Bei der Chrom-Allergie handelt es sich um eine Überempfindlichkeit gegenüber Chrom. Dieses Metall kommt in Nahrungsmitteln und verchromten Gegenständen samt Legierungen vor. Allergische Symptome können deshalb sowohl durch den Hautkontakt (beispielsweise Modeschmuck oder Werkzeuge) hervorgerufen werden wie auch durch Verzehren chromhaltiger Lebensmittel. Oft reichen dabei schon kleinste Mengen, um die Beschwerden auszulösen.

 

Die Veranlagung zu Allergien wird vererbt

An Allergien erkranken in erster Linie Menschen, die allgemein zu Allergien neigen oder in deren Familie Allergien vorkommen. Bei ihnen wendet sich die körpereigene Abwehr nicht nur gegen Krankheitskeime wie Bakterien, Viren und ähnliches, sondern auch gegen andere Substanzen, wie beispielsweise Metalle, Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelzusätze. Welche Stoffe dabei die Haupt-Auslöser sind, ist individuell und regional verschieden.

 

Auch Pseudoallergien können entsprechende Beschwerden auslösen

Darüber hinaus gibt es Stoffe, die Beschwerden auslösen, die mit denen einer Nahrungsmittelallergie identisch sind. Weil hier keine wirkliche Allergie vorliegt, spricht der Mediziner dann von einer so genannten Pseudoallergie. Zu den Substanzen, die so eine Pseudoallergie hervorrufen können, zählen beispielsweise Konservierungsmittel, Farbstoffe, Geschmacks-Korrigenzien und Arzneistoffe, auch Hühnerei, Schellfisch, Erdbeere, Tomate, Schokolade, Fisch, Schweinefleisch, Erdnuss, Hülsenfrüchte, Getreide und Ethylalkohol. Weiterhin können Thunfisch, reifer Käse, Schweinefleisch, Sauerkraut und bestimmte Weine allergieähnliche Beschwerden hervorrufen.

 

Die Allergie verändert sich im Laufe des Lebens

Das individuelle Allergiespektrum muss nicht lebenslang konstant bleiben, sondern kann sich im Laufe der Zeit ändern. Oftmals kommen Stoffe, auf die der einzelne allergisch reagiert, so genannte Allergene, hinzu. Je größer die Verwandtschaft zwischen den auslösenden Stoffen ist, desto größer ist die Gefahr, im Laufe der Zeit auch auf diese zu reagieren. Der Mediziner spricht dann von der Entwicklung einer so genannten Kreuzallergie.

Wann zum Arzt

Gehen Sie zum Arzt, wenn sich Ihre Beschwerden nicht bessern, also, wenn sich Reaktionen der Haut, der Augen oder andere Symptome verschlimmern. Bei auftretender Atemnot oder plötzlicher Kreislaufschwäche suchen Sie bitte sofort einen Arzt auf. Es könnte sich um einen Asthmaanfall oder einen Schock handeln.

Das können Sie tun:

Überblick

Vermeiden Sie konsequent Ihre Allergene

Wer weiß, worauf er allergisch reagiert, sollte konsequent auf jeglichen Kontakt mit diesen Stoffen verzichten! Das hört sich so einfach an, ist aber oftmals nur sehr schwer in die Tat umzusetzen. Da bereits kleinste Mengen ausreichen, um die Krankheitsbeschwerden auszulösen. Leider hat man darauf vor allem bei fertigen Lebensmitteln wenig Einfluss. So kann es vorkommen, dass der Stoff, auf den man allergisch reagiert, bei der Tierfütterung verwendet wird und so, ohne dass man es ahnt, im Fleisch enthalten ist. Auch das bei der Zubereitung verwendete Küchengerät (Kochlöffel, Schnittflächen, Kochtopf), das Reinigungsmittel, das verwendete Material von Töpfen und Pfannen, all das kann unsichtbare Spuren hinterlassen und für den Allergiker im schlimmsten Fall lebensgefährliche Folgen haben.

 

Falsch ist auf jeden Fall zu glauben, dass allein eine gesunde Ernährung ausreicht. Entscheidend ist einzig und allein, dass die Nahrung frei von den individuellen Allergenen ist. Jeder Nahrungsmittelallergiker muss daher seine Diät individuell zusammenstellen.

 

Eine Hyposensibilisierungsbehandlung, wie sie bei anderen Allergieformen eingesetzt wird, hat übrigens bei Nahrungsmittelallergien (mit Ausnahme der Milchallergie) bislang wenig Erfolge gezeigt.

 

Wer konsequent den Kontakt mit seinem Allergen vermeidet, wird möglicherweise durch Heilung belohnt. Denn man hat festgestellt, dass eine Allergie nicht unbedingt zeitlebens bestehen bleiben muss und die langfristige Vermeidung zur Rückbildung der Allergie führen kann.

Homöop. Arzneimittel

Folgende Aufstellung listet homöopathische Einzelmittel, die bei diesem Beschwerdebild häufig zum Einsatz kommen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Apis mellifica

 

bei blassroten bis roten Quaddeln mit Schwellungen; stechende Schmerzen, Berührungsempfindlichkeit, Unerträglichkeit von Wärme, Zerschlagenheitsgefühl; Verbesserung durch kalte Anwendungen.

 

Rhus toxicodendron

 

bei kleinen, stark juckenden, roten Quaddeln oder Bläschen mit Schwellungen; große Ruhelosigkeit und Unbehagen, brennende Beschwerden; Verschlimmerung durch Nässe, Kälte und Ruhe; Besserung durch Bewegung und warme Anwendungen.

 

Schüßler Salze

Zur Behandlung der  Allergien hat sich folgende Einnahme bewährt:

 

Bei folgenden Symptomen oder Ursachen

gilt folgendes Einnahmeschema :

 

 

bei schwachem Immunsystem

Calcium phosphoricum D6 Nr. 2 morgens

Magnesium phosphoricum D6 Nr. 7 mittags

Natrium chloratum D6 Nr. 8 abends

chronische Allergien, z.B. Heuschnupfen

Zur Vorbeugung

Calcium phosphoricum D6 Nr. 2 morgens

Manganum sulfuricum D6 Nr. 17 mittags

Cuprum arsenicosum D6 Nr.19 abends

 

Allgemeine Maßnahmen

Vermeiden Sie jeglichen Kontakt mit chromhaltigen Metall-Legierungen. Chrom können zum Beispiel enthalten:

  • Modeschmuck
  • verchromte Gegenstände wie Werkzeuge, Armaturen und ähnliches
  • sonstige Gegenstände aus chromhaltigen Metall-Legierungen.

Ernährung

 

Führen Sie ein Ernährungs-Tagebuch

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Lebensmittel Ihre Beschwerden auslösen und Sie die Verursacher suchen, dann schreiben Sie genau auf, was Sie wann gegessen haben. So können Sie später vergleichen, ob ein Lebensmittel schon einmal Beschwerden verursacht hat und es dann zukünftig aus Ihrer Ernährung streichen. Weil Sie die Zutaten nicht exakt kennen, empfiehlt sich bei der Verwendung von Fertiggerichten und beim Essen im Restaurant besondere Vorsicht.

 

Meiden Sie Lebensmittel mit hohem Chromgehalt

Folgende Lebensmittel enthalten vergleichsweise viel Chrom. Verzichten Sie auf diese oder verzehren Sie sie zumindest mit größter Vorsicht (das gilt auch für Produkte, die diese Lebensmittel enthalten):

  • Roggen, Weizen, Hafer, Gerste, Mais und daher auch Brot, Brötchen, Kuchen, Gebäck, Müsli, Müsliriegel, Joghurt- und Quarkspeisen mit Müsli und ähnliches
  • Kartoffeln, Grünkohl, Mais
  • Bananen, Heidelbeeren, Datteln, Haselnüsse
  • Rind- und Schweinefleisch
  • Vollmilch, Käse (z.B. Edamer, Gouda und ähnliches)
  • Bierhefe

 

Leider ist der Chromgehalt von Nahrungsmitteln bislang wenig erforscht. Daher können auch andere als in der Liste aufgeführte Lebensmittel Chrom enthalten. Um so wichtiger ist es, dass Sie durch Eigenbeobachtungen versuchen, die Liste der Nahrungsmittel, die Sie nicht vertragen, zu ergänzen.

 

Vorschläge zum Austauschen

Verwenden Sie anstelle von Milch und Milchprodukten Austauschpräparate auf Sojabasis und tauschen Sie Gemüse- und Obstsorten, die Sie nicht vertragen, gegen andere aus.

Selbsthilfegruppen

Allergie- und umweltkrankes Kind e.V. (AUK)

Bundesgeschäftsstelle
Westerholter Str. 142
45892 Gelsenkirchen
Telefon: 0209/30530
Telefax: 0209/3809037
Email: aukge@aol.com
Internet: http://www.members.aol.com/aukge


Allergie-Verein in Europa e.V. (AVE)

Petersgasse 27
36037 Fulda
Telefon: 0661/71003
Telefax: 0661/71019
Email: umweltberatung.fulda@t-online.de
Internet: http://www.allergieverein-europa.de


Allergiker und Asthmatikerbund e.V.

Hindenburgstr. 110
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161/183024
Telefax: 02161/208502


Beratungsstelle für Allergiker und Asthmatiker

Lacombletstr. 9
40239 Düsseldorf
Telefon: 0211/622598
Telefax: 0211/611062


Beratungsstelle für Amalgamvergiftete e.V.

Lochhamerstraße 79
82166 Gräfelfing
Telefon: 089/8541301


Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.

Oberstr. 171
56154 Boppard
Telefon: 06742/87130
Telefax: 06742/2795
Email: info@neurodermitis.net
Internet: http://www.neurodermitis.net


Deutsche Allergie- und Asthmahilfe

Dorotheenstr. 174
22299 Hamburg


Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V.

Universitäts-Hautklinik
Liebermeisterstr. 25
72076 Tübingen
Telefon: 07071/2983473
Telefax: 07071/293398


Deutsche Hilfsorganisation Allergie und Asthma e.V. (DHAA)

Helgard Ahlborn
Bonusstr. 32
21079 Hamburg
Telefon: 040/7631322
Telefax: 040/7631339
Email: dhaa-hamburg@t-online.de
Internet: http://www.dhaa-hamburg.de


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Baden-Württemberg
Neustetter Strasse 18
74523 Schwäbisch Hall
Telefon: 0791/2541


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Hamburg
Schloßmühlendamm 14
21073 Hamburg
Telefon: 040/7658736
Telefax: 040/7659456


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Schleswig-Holstein
Hindenburgdamm 60
25424 Pinneber
Telefon: 04101/219207
Telefax: 04101/204581


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Sachsen-Anhalt
Schleinufer 22 II
39104 Magdeburg
Telefon: 0391/5414050


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Saarland
In den Helden 10
66740 Saarlouis
Telefon: 06831/86552


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Niedersachsen
Wilshoop 14
38442 Wolfsburg
Telefon: 05362/3736
Telefax: 05362/64681


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Berlin-Ost
Helene-Weigel-Platz 10
12681 Berlin
Telefon: 030/5425103


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Berlin-West
Orchideenweg 14
12357 Berlin
Telefon: 030/6618895


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Rathenow (Brandenburg)
Berliner Straße 8
14712 Rathenow
Telefon: 03385/3647


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern)
Wittenberger Strasse 17
19063 Schwerin
Telefon: 0385/376490


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Nürnberg/Ansbach (Bayern)
Nelkenstrasse 18
91522 Ansbach
Telefon: 0981/61908


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Kassel (Hessen)
Wolfsäckerweg 16
34125 Kassel
Telefon: 0561/8709094


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen)
Alte Vlothoer Strasse 47-49
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222/374209


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Erfurt (Thüringen)
Ottostrasse 10
99092 Erfurt
Telefon: 0361/2253103


Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)

Bundesverband/Beratungsstelle
Fliethstr. 114
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161/814940
Telefax: 02161/8149430
Email: info@daab.de
Internet: http://www.daab.de


Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) - Ost

Kohlenstr. 2
04107 Leipzig
Telefon: 0341/2132137
Telefax: 0341/2132139
Email: ost@daab.de
Internet: http://www.daab.de


Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) - Süd

Blücherstrasse 31
67063 Ludwigshafen
Telefon: 0621/524877
Telefax: 0621/527863
Email: sued@daab.de
Internet: http://www.daab.de


Institut für Umweltkrankheiten (IFU)

Im Kurpark 1
34308 Bad Emstal
Telefon: 05624/8061
Telefax: 05624/8695
Email: ifu@ifu.org
Internet: http://www.ifu.org


Pollenflugvorhersage Baden-Württemberg

Telefon: 0190 1154 93


Pollenflugvorhersage Bayern

Telefon: 0190 1154 94


Pollenflugvorhersage Brandenburg, Berlin

Telefon: 0190 1154 87


Pollenflugvorhersage bundesweit

Telefon: 0190 1154 80


Pollenflugvorhersage Hamburg

Telefon: 0190 1154 82


Pollenflugvorhersage Hessen

Telefon: 0190 1154 86


Pollenflugvorhersage Mecklenburg-Vorpommern

Telefon: 0190 1154 84


Pollenflugvorhersage Niedersachsen, Bremen

Telefon: 0190 1154 83


Pollenflugvorhersage Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0190 1154 85


Pollenflugvorhersage Rheinland-Pfalz

Telefon: 0190 1154 92


Pollenflugvorhersage Saarland

Telefon: 0190 1154 91


Pollenflugvorhersage Sachsen

Telefon: 0190 1154 90


Pollenflugvorhersage Sachsen-Anhalt

Telefon: 0190 1154 88


Pollenflugvorhersage Schleswig-Holstein

Telefon: 0190 1154 81


Pollenflugvorhersage Thüringen

Telefon: 0190 1154 89


Selbsthilfegruppe MCS-Patienten

Tondernweg 23
25479 Ellerau
Telefon: 04106/75646


Literaturquellen





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Quelle: martens.de

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