Apotheken-Notdienst

gesundu.de

Informationen über: Austern-Nahrungsmittelallergie

Krankheitsbild

Bei einer Nahrungsmittelallergie handelt es sich um eine Überempfindlichkeit gegenüber Lebensmitteln. Hiervon sind etwa 8 Millionen Bundesbürger betroffen. Sie kann übrigens in jedem Lebensalter entstehen. Häufig entwickelt sie sich bereits in der frühen Kindheit.

Wenn diese Menschen Lebensmittel essen oder trinken, auf die sie allergisch reagieren, kommt es zu Unverträglichkeits-Erscheinungen und Krankheitssymptomen. Diese können leichterer oder schwerer Art sein bis hin zu lebensbedrohlichen Formen. Obgleich Nahrungsmittelallergien häufiger werden, sind sie doch keine neue Erkrankung. Schon im ersten Jahrhundert nach Christus beschrieb B. C. Lucretius in anderweitigen Zusammenhängen eine Nahrungsmittelunverträglichkeitsreaktion. Erst im 19. Jahrhundert allerdings begannen die Ärzte, sich damit eingehender zu befassen.

 

Diese Beschwerden rufen Nahrungsmittelallergien hervor

Je nach Körperregion, die reagiert, stehen verschiedene Symptome im Vordergrund. Besonders typisch sind beispielsweise an der Haut rote, juckende Stellen und Quaddeln, als ob man mit Brennnesseln in Berührung gekommen ist und Schwellungen im Gesicht (oft sind die Lippen betroffen) sowie im Mund- und Rachenraum. An den Augen kommt es meist zu Rötungen, Tränenfluss und Juckreiz und an den Atemwegen zu Niesreiz, Behinderung der Nasenatmung, Schnupfen, Husten, Atemnot, Engegefühl in der Brust sowie Juckreiz im Ohrenbereich und Entzündungen im Mittelohr. Im Magen-Darm-Trakt können Druckgefühl im Oberbauch, Völlegefühl, Bauchschmerz, Übelkeit, Durchfall, sowie Juckreiz und Rötung am Darmausgang hervorgerufen werden.

Unterschieden werden muss zwischen echten Allergien und Unverträglichkeitsreaktionen. Bei echten Allergien tritt oft direkt nach dem Verzehr der Lebensmittel ein starkes Jucken im Mund oder ein Brennen im Hals auf. Lebensmittel-Unverträglichkeiten äußern sich oft erst während des Verdauungsvorgangs, z.B. durch Blähungen oder Krämpfe im Magen-Darm-Trakt. 

Wer an derartigen Symptomen leidet, hat aber nicht unbedingt eine Nahrungsmittelallergie, denn Ursache solcher Beschwerden können auch andere Krankheiten sein. Wer allerdings eine Nahrungsmittelallergie als Ursache vermutet, muss möglicherweise viel Zeit einplanen, bis er Gewissheit hat, denn die Diagnose ist sehr schwierig. Meistens liegt der Zusammenhang zwischen der allergischen Reaktion und dem auslösenden Nahrungsmittel nicht so klar auf der Hand. Auch kommen unendlich viele Stoffe in Betracht. Daher dauert es meist lange, bis die eigentliche Ursache gefunden ist.

Ursachen

Diese Tiere können Ihre Allergie auslösen

Ihr Allergen gehört zu den Schalen- und Krustentieren.

Zu den Schalentieren zählen: Austern, Muscheln, Seeschnecken, Tintenfisch und andere.

Zu den Krustentieren zählen: Krabben, Langusten, Shrimps (Garnelen), Hummer, Krebse, Scampi, Crevetten und andere.

 

Wer auf einzelne dieser Tiere allergisch reagiert, verträgt möglicherweise die anderen. Doch muss das individuelle Allergiespektrum nicht lebenslang konstant bleiben, sondern kann sich im Laufe der Zeit ändern. Wer beispielsweise zunächst nur Krabben nicht verträgt, reagiert später vielleicht auch auf Hummer, Austern und Tintenfisch. Je größer die Verwandtschaft zwischen den auslösenden Stoffen ist, desto größer ist die Gefahr, im Laufe der Zeit auch auf diese zu reagieren. Der Mediziner spricht dann von der Entwicklung einer so genannten Kreuzallergie.

 

Typische Kreuzallergien

Ihre Allergie kann sich auf weitere Schalen- und Krustentiere ausdehnen. Sie muss aber nicht auf diese beschränkt bleiben. Bei manchen Betroffenen dehnt sie sich auch auf Fisch aus und oftmals führt sie zu einer Allergie auf Milben (= Allergie auf Hausstaub).

 

Die Anlage zu Allergien wird vererbt

An Allergien erkranken in erster Linie Menschen, die allgemein zu Allergien neigen oder in deren Familie Allergien vorkommen. Bei ihnen wendet sich die körpereigene Abwehr nicht nur gegen Krankheitskeime wie Bakterien, Viren und ähnliches, sondern auch gegen andere Substanzen, wie beispielsweise Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelzusätze. Welche Stoffe dabei die eigentlichen Auslöser sind, ist individuell und regional völlig verschieden. Während in den USA zumeist Soja der Auslöser ist, sind Nahrungsmittelallergien bei uns vor allem auf Haselnuss, Roggenmehl, Kuhmilch, Hühnerei, Weizenmehl und/oder Fisch zurückzuführen. Aber im Einzelfall können auch viele andere Lebensmittel oder Lebensmittelzusatzstoffe die Ursache sein.

 

Auch Pseudoallergien kommen als Ursache in Frage

Darüber hinaus gibt es Stoffe, die Beschwerden auslösen, die mit denen einer Nahrungsmittelallergie identisch sind. Weil hier keine wirkliche Allergie vorliegt, spricht der Mediziner dann von einer so genannten Pseudoallergie. Zu den Substanzen, die so eine Pseudoallergie hervorrufen können, zählen beispielsweise Konservierungsmittel, Farbstoffe, Geschmackskorrigenzien und Arzneistoffe, auch Hühnerei, Schellfisch, Erdbeere, Tomate, Schokolade, Fisch, Schweinefleisch, Erdnuss, Hülsenfrüchte, Getreide und Ethylalkohol. Weiterhin können Thunfisch, reifer Käse, Schweinefleisch, Sauerkraut und bestimmte Weine allergieähnliche Beschwerden hervorrufen.

 

Der Allergenkontakt kann auf verschiedenen Wegen erfolgen

Wenn ein Allergiker mit seinen Allergenen in Kontakt kommt, werden Beschwerden ausgelöst. Der Kontakt selbst kann dabei mit der Haut stattgefunden haben, den Atemwegen, dem Verdauungstrakt und/oder dem Blut. Jeder einzelne Kontaktweg ist denkbar, aber auch alle Kombinationen. Und es muss nicht sofort zu Krankheits-Erscheinungen kommen. Mancher reagiert binnen einer Sekunde oder einigen Stunden, andere erst nach mehreren Tagen.

Auch muss die Körperstelle, die Beschwerden macht, nicht mit der Kontaktstelle übereinstimmen. So können beispielsweise durch Essen einer Paella, die mit Krustentieren zubereitet wurde, an vielen Körperstellen Quaddeln auftreten, ohne dass die Paella diese Stellen berührt hat.

Wann zum Arzt

Gehen Sie zum Arzt, wenn sich Ihre Beschwerden nicht bessern, also, wenn sich Reaktionen der Haut, der Augen oder andere Symptome verschlimmern. Bei auftretender Atemnot oder plötzlicher Kreislaufschwäche suchen Sie bitte sofort einen Arzt auf. Es könnte sich um einen Asthmaanfall oder einen Schock handeln.

Das können Sie tun:

Überblick

Vermeiden Sie jeden Allergenkontakt

Wer weiß, worauf er allergisch reagiert, sollte konsequent auf jeglichen Verzehr dieser Stoffe verzichten!

Das hört sich so einfach an, ist aber oftmals nur sehr schwer in die Tat umzusetzen. Da bereits kleinste Mengen ausreichen, um die Krankheitsbeschwerden auszulösen, dürfen bereits diese nicht in den Lebensmitteln vorhanden sein. Leider hat man darauf vor allem bei fertigen Lebensmitteln wenig Einfluss. So kann es vorkommen, dass der Stoff, auf den man allergisch reagiert, bei der Tierfütterung verwendet wird und so, ohne dass man es ahnt, im Fleisch enthalten ist. Oder er kann zur Klärung von Speisen oder Getränken (beispielsweise Wein) dienen und ist damit ebenfalls nicht sichtbar enthalten. Oder es wurden verschiedene Nahrungsmittel nebeneinander gelagert, beispielsweise Fisch neben Fleisch. Wer auf Fisch allergisch reagiert, wird sicher nicht auf die Idee kommen, dass sein Hähnchen neben einem Fisch gelegen haben könnte. Auch das bei der Zubereitung verwendete Küchengerät (Kochlöffel, Schnittflächen, Kochtopf), das Reinigungsmittel, das verwendete Material von Töpfen und Pfannen, all das kann unsichtbare Spuren hinterlassen und für den Allergiker im schlimmsten Fall lebensgefährliche Folgen haben.

 

Gesunde Ernährung reicht nicht

Falsch ist auf jeden Fall zu glauben, dass allein eine gesunde Ernährung ausreicht. Entscheidend ist einzig und allein, dass die Nahrung frei von den individuellen Allergenen ist. Jeder Nahrungsmittelallergiker muss daher seine Diät individuell zusammenstellen.

 

Eine spezifische Immuntherapie (SIT), früher als Hyposensibilisierung bezeichnet, wie sie bei anderen Allergieformen eingesetzt wird, hat übrigens bei Nahrungsmittelallergien (mit Ausnahme der Milchallergie) bislang wenig Erfolge gezeigt.

 

Wer an einer Nahrungsmittelallergie leidet, kommt daher nicht um den Verzicht auf seine individuellen Allergene herum. Aber seine Mühe wird möglicherweise durch Heilung belohnt, denn man hat festgestellt, dass eine Nahrungsmittelallergie nicht unbedingt zeitlebens bestehen bleiben muss. Nach monate- bis jahrelangen Pausen vertragen einige Patienten ihre Nahrungsmittel wieder. Die langfristige Vermeidung des Nahrungsmittels kann also zur Rückbildung der Allergie führen.

Homöop. Arzneimittel

Folgende Aufstellung listet homöopathische Einzelmittel, die bei diesem Beschwerdebild häufig zum Einsatz kommen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Apis mellifica

 

bei blassroten bis roten Quaddeln mit Schwellungen; stechende Schmerzen, Berührungsempfindlichkeit, Unerträglichkeit von Wärme, Zerschlagenheitsgefühl; Verbesserung durch kalte Anwendungen.

 

Rhus toxicodendron

 

bei kleinen, stark juckenden, roten Quaddeln oder Bläschen mit Schwellungen; große Ruhelosigkeit und Unbehagen, brennende Beschwerden; Verschlimmerung durch Nässe, Kälte und Ruhe; Besserung durch Bewegung und warme Anwendungen.

 

Ernährung

So reagiert Ihr Körper bei einer Nahrungsmittelallergie

Bei einer Nahrungsmittelallergie reagiert der Körper auf einzelne Nahrungsmittel oder Zusatzstoffe mit Krankheitssymptomen. Oft reichen schon kleinste Mengen, um die Beschwerden auszulösen. Dagegen hilft nur eines: Vermeiden Sie jeden Kontakt mit dem auslösenden Stoff! Lassen Sie alle Lebensmittel, auf die Sie reagieren, konsequent aus Ihrer Ernährung weg. Außerdem empfiehlt es sich, auf verwandte Stoffe zu verzichten, da der Organismus im Laufe der Zeit sehr oft auch auf diese allergisch reagiert. Der Mediziner spricht dann von der Entwicklung einer so genannten Kreuzallergie.

 

Besondere Vorsicht empfiehlt sich bei der Verwendung von Fertiggerichten und beim Essen im Restaurant. Prägen Sie sich die Lebensmittel, die Sie nicht vertragen, gut ein, und verzichten Sie konsequent auf Gerichte, in denen diese Lebensmittel vorkommen. Allerdings ist es möglich, dass Sie einmal allergisch reagieren, obwohl Sie sich streng an die Diät gehalten haben. Möglicherweise wurde das von Ihnen verzehrte Lebensmittel längere Zeit neben einem gelagert, auf das Sie allergisch reagieren. Oder es können Rückstände am Kochgeschirr gewesen sein oder das Tier wurde mit Lebensmitteln, die Sie nicht vertragen, gefüttert bzw. die Pflanze damit gedüngt oder ähnliches.

 

Führen Sie ein Ernährungs-Tagebuch

Versuchen Sie daher bei jeder unvermuteten allergischen Reaktion, die Ursache zu ergründen. Nur so schaffen Sie es langfristig, alle Lebensmittel, auf die Sie reagieren, zu vermeiden. Da man oft Schwierigkeiten hat, sich im Nachhinein an alles, was man gegessen hat, zu erinnern, hat es sich als nützlich erwiesen, zur Gedächtnisstütze ein Ernährungsbuch zu führen. In dieses werden jeden Tag alle verzehrten Lebensmittel eingetragen und die Beschwerden - sofern welche auftraten - notiert. So können Sie später vergleichen, ob ein Lebensmittel schon einmal Beschwerden verursacht hat und es dann zukünftig ebenfalls aus Ihrer Ernährung streichen.

 

Wer allergisch auf ein oder mehrere Schalen- bzw. Krustentiere reagiert, sollte nicht nur auf diese konsequent verzichten (und zwar in jeder Form, sei es frisch, gekocht oder in Form von Konserven), sondern auch die anderen, auf die sich eine Kreuzallergie entwickeln kann, höchstens in Maßen und mit Vorsicht genießen. 

 

Diese Lebensmittel können Schalen- oder Krustentiere enthalten:

Sie sollten sie daher nur dann verzehren, wenn Sie sicher sind, dass Ihre Allergene nicht enthalten sind:

  • Fertigprodukte inklusive Essen im Restaurant, vor allem auf Pizza sowie in Nudelgerichten, Salaten, Paella und Kalamari (Tintenfisch)
  • Krabbenpaste
  • Konserven
  • Suppen

 

Gut für Allergiker: Seit 2014 müssen alle Lebensmittel verarbeitenden Betriebe, also sowohl Ihr Lieblingsrestaurant als auch der Bäcker um die Ecke ein Verzeichnis vorlegen, welches Ihrer Produkte Weichtiere, Krebstiere oder -Erzeugnisse enthalten kann. Fragen Sie danach!

 

Vorschläge zum Austauschen

Wenn Sie Schalen- und Krustentiere nicht vertragen, hat das auf Ihren Speiseplan wenig Einfluss, denn es gibt zahlreiche andere Lebensmittel (beispielsweise Fisch oder Fleisch), auf die Sie ausweichen können.

 

Vertragen Sie Fisch?

Wenn nicht, dann achten Sie darauf, dass sie ausreichende Mengen an mehrfach ungesättigten Fettsäuren verzehren. Diese sind insbesondere im Seefisch enthalten und wichtig für die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Weichen Sie ggf. auf entsprechende Nahrungsergänzungsmittel aus, beispielsweise auf Fischöl-Kapseln.

 

Probiotika helfen, Allergien vorzubeugen

Immer mehr Studien belegen, dass probiotische Keime eine positive Wirkung auf das Immunsystem haben. So scheinen insbesondere Lactobazillen die angeborene und die erworbene Immunität günstig zu beeinflussen. Der Fachmann bezeichnet das als Immunmodulation. Ein regelmäßiger Verzehr probiotischer Lebensmittel mit Lactobazillen (z.B. durch entsprechende Joghurt-Produkte) soll deshalb helfen, Allergien vorzubeugen.

Selbsthilfegruppen

Allergie- und umweltkrankes Kind e.V. (AUK)

Bundesgeschäftsstelle
Westerholter Str. 142
45892 Gelsenkirchen
Telefon: 0209/30530
Telefax: 0209/3809037
Email: aukge@aol.com
Internet: http://www.members.aol.com/aukge


Allergie-Verein in Europa e.V. (AVE)

Petersgasse 27
36037 Fulda
Telefon: 0661/71003
Telefax: 0661/71019
Email: umweltberatung.fulda@t-online.de
Internet: http://www.allergieverein-europa.de


Allergiker und Asthmatikerbund e.V.

Hindenburgstr. 110
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161/183024
Telefax: 02161/208502


Beratungsstelle für Allergiker und Asthmatiker

Lacombletstr. 9
40239 Düsseldorf
Telefon: 0211/622598
Telefax: 0211/611062


Beratungsstelle für Amalgamvergiftete e.V.

Lochhamerstraße 79
82166 Gräfelfing
Telefon: 089/8541301


Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.

Oberstr. 171
56154 Boppard
Telefon: 06742/87130
Telefax: 06742/2795
Email: info@neurodermitis.net
Internet: http://www.neurodermitis.net


Deutsche Allergie- und Asthmahilfe

Dorotheenstr. 174
22299 Hamburg


Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V.

Universitäts-Hautklinik
Liebermeisterstr. 25
72076 Tübingen
Telefon: 07071/2983473
Telefax: 07071/293398


Deutsche Hilfsorganisation Allergie und Asthma e.V. (DHAA)

Helgard Ahlborn
Bonusstr. 32
21079 Hamburg
Telefon: 040/7631322
Telefax: 040/7631339
Email: dhaa-hamburg@t-online.de
Internet: http://www.dhaa-hamburg.de


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Baden-Württemberg
Neustetter Strasse 18
74523 Schwäbisch Hall
Telefon: 0791/2541


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Hamburg
Schloßmühlendamm 14
21073 Hamburg
Telefon: 040/7658736
Telefax: 040/7659456


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Schleswig-Holstein
Hindenburgdamm 60
25424 Pinneber
Telefon: 04101/219207
Telefax: 04101/204581


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Sachsen-Anhalt
Schleinufer 22 II
39104 Magdeburg
Telefon: 0391/5414050


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Saarland
In den Helden 10
66740 Saarlouis
Telefon: 06831/86552


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Landesverband

Niedersachsen
Wilshoop 14
38442 Wolfsburg
Telefon: 05362/3736
Telefax: 05362/64681


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Berlin-Ost
Helene-Weigel-Platz 10
12681 Berlin
Telefon: 030/5425103


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Berlin-West
Orchideenweg 14
12357 Berlin
Telefon: 030/6618895


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Rathenow (Brandenburg)
Berliner Straße 8
14712 Rathenow
Telefon: 03385/3647


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern)
Wittenberger Strasse 17
19063 Schwerin
Telefon: 0385/376490


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Nürnberg/Ansbach (Bayern)
Nelkenstrasse 18
91522 Ansbach
Telefon: 0981/61908


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Kassel (Hessen)
Wolfsäckerweg 16
34125 Kassel
Telefon: 0561/8709094


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen)
Alte Vlothoer Strasse 47-49
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222/374209


Deutscher Allergie- und Asthmabund - Ortsverband

Erfurt (Thüringen)
Ottostrasse 10
99092 Erfurt
Telefon: 0361/2253103


Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)

Bundesverband/Beratungsstelle
Fliethstr. 114
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161/814940
Telefax: 02161/8149430
Email: info@daab.de
Internet: http://www.daab.de


Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) - Ost

Kohlenstr. 2
04107 Leipzig
Telefon: 0341/2132137
Telefax: 0341/2132139
Email: ost@daab.de
Internet: http://www.daab.de


Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) - Süd

Blücherstrasse 31
67063 Ludwigshafen
Telefon: 0621/524877
Telefax: 0621/527863
Email: sued@daab.de
Internet: http://www.daab.de


Institut für Umweltkrankheiten (IFU)

Im Kurpark 1
34308 Bad Emstal
Telefon: 05624/8061
Telefax: 05624/8695
Email: ifu@ifu.org
Internet: http://www.ifu.org


Pollenflugvorhersage Baden-Württemberg

Telefon: 0190 1154 93


Pollenflugvorhersage Bayern

Telefon: 0190 1154 94


Pollenflugvorhersage Brandenburg, Berlin

Telefon: 0190 1154 87


Pollenflugvorhersage bundesweit

Telefon: 0190 1154 80


Pollenflugvorhersage Hamburg

Telefon: 0190 1154 82


Pollenflugvorhersage Hessen

Telefon: 0190 1154 86


Pollenflugvorhersage Mecklenburg-Vorpommern

Telefon: 0190 1154 84


Pollenflugvorhersage Niedersachsen, Bremen

Telefon: 0190 1154 83


Pollenflugvorhersage Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0190 1154 85


Pollenflugvorhersage Rheinland-Pfalz

Telefon: 0190 1154 92


Pollenflugvorhersage Saarland

Telefon: 0190 1154 91


Pollenflugvorhersage Sachsen

Telefon: 0190 1154 90


Pollenflugvorhersage Sachsen-Anhalt

Telefon: 0190 1154 88


Pollenflugvorhersage Schleswig-Holstein

Telefon: 0190 1154 81


Pollenflugvorhersage Thüringen

Telefon: 0190 1154 89


Selbsthilfegruppe MCS-Patienten

Tondernweg 23
25479 Ellerau
Telefon: 04106/75646


Literaturquellen



Letzte Aktualisierung: 08.04.2015

© Copyright 2016. Alle Rechte bei martens - medizinisch-pharmazeutische software gmbh.

Sämtliche Inhalte wurden vom Redaktionsteam Dr. Martens erstellt, das aus Fachautoren wie zum Beispiel ausgebildeten und anerkannten Apothekern und Ärzten besteht. Die Informationen ersetzen trotzdem weder die Therapie noch den Rat Ihres Arztes oder Apothekers und dürfen nicht zur eigenständigen Diagnosestellung oder Selbstbehandlung verwendet werden. Beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unseren Haftungsausschluss.

Quelle: martens.de

Wissen

Gesundheit von A bis Z

Hirnstimulation hilft langfristig

Für Menschen, die unter schwersten, bisher nicht behandelbaren Depressionen leiden, gibt es jetzt ei...

Trampolinspringen? Aber sicher!

Wenn es draußen warm wird, startet in vielen Gärten wieder die Trampolin-Saison. Doch die Hüpferei i...

Die richtigen Helfer bei Erektionsstörungen

Was tun, wenn´s im Bett nicht klappt, weil der Penis seinen Dienst versagt? Er nicht mehr steif genu...

Hilfe bei Madenwurmbefall

Häufiger als man denken würde: Etwa 20 Prozent der Kindergarten- und Grundschulkinder in Europa sind von im Darm lebenden Madenwürmern befal...

So bringt Ihr Hund Sie nicht zu Fall

Hunde und Senioren passen gut zusammen: Wer im Alter einen Hund besitzt, leidet seltener an Einsamke...

Besser auf Wasser umsteigen!

Ob Cola, Limo oder Energy-Drink: Wer viele Süßgetränke konsumiert, droht nicht nur dick zu werden. Einer amerikanischen Untersuchung zufolge...

health Beliebter Eintrag: Vitamin C
Über gesundu.de

gesundu.de ist das deutschlandweite Portal im Dienste Ihrer Gesundheit. Als Gesundheitsnetz Deutschland verbinden wir mehr als 370.000 medizinische und soziale Einrichtungen und ermöglichen dadurch einzigartige Kooperationen und einen weitläufigen Wissensaustausch. Über unser Portal können Sie Ärzte aus verschiedenen Fachgebieten in Ihrer Nähe finden und direkt online einen Termin buchen. Neben der Arztsuche und Terminvergabe können Sie durch die Zusammenarbeit von gesundu.de und der Shop Apotheke mehr als 50.000 apothekenpflichtige Medikamente direkt zu sich nach Hause bestellen. Zuletzt vermitteln wir mit dem Gesundheitsnetz Deutschland Arbeitsplätze und Ausbildungsstellen für Ärzte, Apotheker, Pfleger und Erzieher und stellen Ihnen ein umfangreiches Gesundheitslexikon zur Verfügung. In unserem Magazin erscheinen zusätzlich regelmäßig medizinische Fachartikel, die Fragen zu Krankheiten, Behandlungen und Ihrer Gesundheit beantworten. Kunden von gesundu.de können eigene Artikel hochladen, sodass Sie stets Informationen zu aktuellen Themen vorfinden.