Apotheken-Notdienst

gesundu.de

Informationen über: Blasenentzündung

Krankheitsbild

Eine Blasenentzündung, vom Mediziner als Zystitis bezeichnet, äußert sich durch ständigen Harndrang und Brennen beim Wasserlassen. Oftmals werden dabei nur kleine Mengen Harn entleert. Der Urin ist meist trüb, manchmal auch blutig und riecht stark. Daneben können Schmerzen in der Blasengegend mit Ausstrahlung in die Leisten auftreten, aber kein Fieber.

Diagnose

Die Verdachtsdiagnose ist durch die meist charakteristischen Beschwerden leicht zu stellen und wird durch die Urinuntersuchung bestätigt. Mit Hilfe von Teststäbchen können einige der Urintests auch selbst durchgeführt werden, beispielsweise Tests auf:

 

Leukozyten

Leukozyten im Urin zeigen eine Entzündung an.

 

Nitrit

 

Einige typische Keime für Blasenentzündungen, wie zum Beispiel Escherichia coli, bilden aus Nitraten Nitrit, das sich im Urin nachweisen lässt. 

 

Erythrozyten

Wenn Erythrozyten im Urin gefunden werden, ist das ein Zeichen dafür, dass Blut im Urin enthalten ist. 

 

pH-Wert

Der pH-Wert liegt bei Blaseninfekten häufig höher als 7.

 

Besteht der Verdacht auf behandlungsbedürftige Ursachen der Zystitis oder auf Komplikationen (betrifft die Entzündung zusätzlich die Nierenbecken, so spricht man von Nierenbeckenentzündung oder Pyelonephritis, hier sind die Beschwerden deutlicher ausgeprägt und die Gefahr einer Nierenschädigung gegeben), können weiterführende Untersuchungen erforderlich werden.

Ursachen

Die Hauptursache für Blasenentzündungen sind Bakterien

Diese kommen entweder von außen, steigen durch die Harnröhre hoch und können von der Blase weiter auf den Harnleiter und sogar das Nierenbecken übergreifen. Sehr selten handelt es sich um Bakterien, die über den Blut- oder Lymphweg in das Nierenbecken gelangen und dann abwandern in den Harnleiter und die Blase.

 

Frauen sind besonders gefährdet

Von Blasenentzündungen sind wesentlich mehr Frauen als Männer betroffen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Harnröhrenöffnung der Frau relativ nahe an Scheide und After liegt und außerdem kürzer ist als beim Mann. Während die Harnröhre des Mannes etwa 20 cm lang ist, misst sie bei Frauen nur etwa 4 cm. Diese Strecke können die meist aus dem Darm stammenden Erreger durchaus überwinden.

 

Dies sind die wichtigsten Auslöser

Eine akute Blasenentzündung kann ausgelöst werden, wenn in der Blase das Gleichgewicht zwischen vermehrungsfähigen Keimen und den körpereigenen Abwehrmechanismen gestört ist. Alles, was das Immunsystem schwächt, wirkt sich daher negativ aus. Hierzu zählen vor allem Stress und seelische Belastungen. Wenn sie länger anhalten, können sie eine akute Blasenentzündung chronisch machen.

Auch ständige Erkältungen und Unterkühlung der Nieren (beispielsweise durch Motorrad fahren und unzureichenden Nierenschutz) begünstigen eine Entzündung. Weiterhin steigt das Erkrankungsrisiko durch Missbildungen der Harnröhre, Nierensteine, Blasensteine und Katheter.

Weitere Risikofaktoren sind: Schwangerschaft, Ausfluss aus der Scheide, Intimsprays, Diaphragmas und Gebärmutter- oder Blasensenkung.

Bei Männern entstehen die Beschwerden meist durch eine vergrößerte Prostata.

Verlauf/Folgen

In den meisten Fällen heilt eine Blasenentzündung schnell und folgenlos ab, ggf. unterstützt von Medikamenten. Bei immer wieder auftretenden Beschwerden wird Ihr Arzt weiterführende Untersuchungen veranlassen, um eventuelle Ursachen abzuklären. Die Gefahr einer aufsteigenden Infektion, die das Nierengewebe dauerhaft schädigt (Pyelonephritis), ist zwar gegeben, aber in der Mehrzahl der Fälle recht gering.

Wann zum Arzt

Ein Arzt sollte aufgesucht werden, wenn

·         eine Blasenentzündung länger als drei Tage anhält

·         starke Schmerzen, z.B. in der Nierengegend, hinzukommen

·         Fieber und Krankheitsgefühl auftreten

·         Blut im Urin gefunden wird oder der Urin übel riecht

·         häufiger als dreimal im Jahr eine Blasenentzündung auftritt

·         Männer, Kinder, Schwangere, Diabetiker, Frauen über 40 Jahren, Menschen mit Urinabflussstörungen, Nierenschwäche, immunsupprimierender Therapie, Dauerkatheter oder Neigung zu Harnsteinen von der Blasenentzündung betroffen sind.

Das können Sie tun:

Überblick

Setzen Sie auf die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers

Blasenentzündungen sind unangenehm, aber meistens nicht gefährlich. Bei banalen Entzündungen werden heute meist keine Antibiotika mehr verordnet, sondern auf gezielte Selbsthilfemaßnahmen zurückgegriffen. Auch Medikamente zur Harndesinfektion und Krampflösung helfen. Darüber hinaus haben sich homöopathische Arzneimittel bewährt.

 

So unterstützen Sie wirksam die Heilung

Durch gezielte Maßnahmen können Sie Ihre Genesung aktiv unterstützen: Gönnen Sie sich Ruhe, in schweren Fällen Bettruhe und halten Sie Ihren Unterleib warm, beispielsweise durch Spezialunterwäsche. Unterstützend helfen äußere Wärmebehandlungen, wie beispielsweise Sitzbäder, denn Wärme wirkt krampflösend. Weiterhin empfiehlt es sich, viel zu trinken (damit die Bakterien ausgeschwemmt werden) und die eigenen Abwehrkräfte zu stärken.

Medikamente

Gegen die Beschwerden (Schmerzen, Krämpfe) gibt es eine Reihe hilfreicher Arzneimittel, davon viele auf natürlicher Basis.

Extrakte und Tees aus Goldrute, Birkenblättern, Schachtelhalm und anderen Heilpflanzen spülen die Harnwege durch und unterstützen so den Heilungsprozess. Sie sind jedoch nicht für den Dauergebrauch geeignet.

Desinfizierend wirken Bärentraubenblätter-Zubereitungen, zum Beispiel daraus bereiteter Tee. Die früher geltende Lehrmeinung, dass für eine ausreichende Wirkung der Harn alkalisch sein sollte, ist mittlerweile widerlegt. Der Harn braucht also nicht mehr mit Natriumhydrogencarbonat oder einer spezielle Ernährung basisch eingestellt werden. Bärentraubenblättertee ist nicht zum Durchspülen geeignet, sondern wird wegen seiner desinfizierenden Wirkung getrunken, und zwar maximal drei Tassen pro Tag, am besten vor dem Schlafengehen, so dass die Inhaltsstoffe über Nacht ihre Wirkung im Harn entfalten können. Wegen seiner magenreizenden Eigenschaft und möglicherweise auftretenden Nebenwirkungen (s.u.) wird Bärentraubenblättertee heutzutage eher selten eingesetzt.

 

Bei Keimen, die Urease bilden, hilft das Ansäuern des Harns mit Vitamin C oder Methionin.

 

Zusätzlich können Schmerzmittel die Schmerzen und Spasmolytika die Krämpfe lindern. 

Zur Vorbeugung erneuter Blasenentzündungen werden Cranberry- und Moosbeeren-Zubereitungen angeboten, beispielsweise in Form von Saft oder Tabletten. Bei einem akuten Blaseninfekt weisen sie jedoch meist keinen therapeutischen Nutzen auf. Ob sie vorbeugend helfen, ist umstritten. Darüber hinaus helfen Methionin-Präparate vorbeugend.

 

Nach der neuesten Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Urologie sollten auch unkomplizierte Harnwegsinfekte unverzüglich mit geeigneten Antibiotika behandelt werden. Diese müssen natürlich vom Arzt verordnet werden.

 

Homöop. Arzneimittel

Folgende Aufstellung listet homöopathische Einzelmittel, die bei diesem Beschwerdebild häufig zum Einsatz kommen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Arnica montana

 

bei erschwerter und ggf. schmerzhafter Harnentleerung nach einer Verletzung der Harnwege.

 

Berberis

 

bei brennendem Schmerz von der Harnröhre bis zu den Oberschenkeln ausstrahlend; Schmerzen in der Nierengegend, vermehrter Harndrang, Gefühl, als würde die Blase nicht vollständig entleert werden, Urin trüb von wechselnder Farbe (hell-gelb-rot), Schwächegefühl; Verschlimmerung durch Bewegung.

 

Cantharis

 

bei sehr starken, stechenden und brennenden Schmerzen und häufigem Wasserlassen geringer Harnmengen; tropfenweiser Abgang von Urin, auch unwillkürlich, unwiderstehlicher Harndrang.

 

Colocynthis

 

bei starken kolikartigen Schmerzen, starkem Harndrang und häufigem Wasserlassen sowie stark riechendem Urin; Besserung durch zusammenkrümmen.

 

Dulcamara

 

bei einem Harnwegsinfekt infolge Erkältung oder Durchnässung; nach raschem Wetterumschwung von warm nach kalt, häufiges, schmerzhaftes Wasserlassen, trüber Harn, großes Wärmebedürfnis; Besserung durch lokale Wärme.

 

Pulsatilla pratensis

 

bei Reizblase und vermehrtem Harndrang mit krampfartigen Schmerzen infolge Unterkühlung; Schleim im Urin, Stimmungsschwankungen, Weinerlichkeit, Frösteln, Neigung zu kalten Füßen. Verschlimmerung in Ruhe und Wärme.

 

Staphisagria

 

bei erschwertem, schmerzhaftem Waserlassen nach operativen Eingriffen oder Entbindung; auch nach psychischen Schockerlebnissen mit Wirkungen auf den Harntrakt.

 

Schüßler Salze

Zur Behandlung der  Blasenentzündung werden folgende Salze verwendet (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

 

Bei folgenden Symptomen oder Ursachen

gilt folgendes Einnahmeschema :

 

akute Entzündung mit Schmerzen beim Urinieren, aber geringer Harnmenge,

Ferrum phosphoricum D12 Nr. 3 morgens

Natrium phosphoricum D6 Nr. 9 abends

 

ständiger Harndrang mit klarem Urin

Magnesium phosphoricum D6 Nr. 7 3xtgl. 1-2 Tbl.

 

chronische Blasenentzündung

Silicea D12 Nr. 11 oder

Calcium sulfuricum D6 Nr. 12

 

Allgemeine Maßnahmen

Vorbeugend helfen Frauen folgende Maßnahmen:

·         Trinken Sie täglich mindestens zwei (bis drei) Liter Flüssigkeit.

·         Sorgen Sie für regelmäßige und vollständige Blasenentleerung (dabei nicht vorn übergebeugt sitzen!). Entleeren Sie Ihre Blase regelmäßig nach dem Sex.
Unterdrücken sie den Harndrang nicht.

·         Reinigen Sie Ihren Darmausgang nach dem Stuhlgang von vorn nach hinten. Andernfalls könnten Bakterien aus dem Darm durch eine Schmierinfektion in die Blase gelangen.

·         Halten Sie sich warm und vermeiden Sie Unterkühlungen. Wechseln Sie zum Beispiel nach dem Baden sofort Ihre Badekleidung und setzen Sie sich nicht auf kalten Untergrund, wie z.B. kalte Steine.

·         Sorgen Sie für eine gesunde Scheidenflora. Verzichten Sie zum Beispiel auf Scheidenspülungen und übertriebene Intimpflege. Verhüten Sie nicht mit einem Scheidendiaphragma oder Spermiziden.

·        Normalerweise herrscht in der Blase ein leicht saures Milieu, um eingedrungene Bakterien an der Vermehrung zu hindern. Falls Sie jedoch kurmäßig oder ständig Basenpräparate einnehmen, um den Körper zu "entsäuern", wird die Blasenwand wesentlich empfindlicher für bakterielle Besiedlung, dies kann ebenfalls ein Grund für ständig wiederkehrende Harnwegsinfekte sein.

 

Ernährung

Vermeiden Sie während Ihrer Erkrankung starke Gewürze, insbesondere Rosenpaprika, Cayennepfeffer, Pfeffer, Meerrettich, Senf, Curry. Sie werden nämlich mit dem Harn ausgeschieden und könnten die ableitenden Harnwege reizen.

Trinken Sie viel, mindestens zwei (bis drei) Liter am Tag, sofern Ihr Arzt das erlaubt. Das spült die ableitenden Harnwege durch. Ideal dafür sind Blasen- und Nierentees.

 

Cranberry-Saft kann helfen, die Bakterien zu unterdrücken, die Beschwerden verursachen können. Empfohlen wird, zweimal täglich ein Glas Cranberrysaft mit 25 Prozent Fruchtanteil zu trinken. Alternativ können 50 g getrocknete Cranberries pro Tag verzehrt oder Cranberry Kapseln (erhältlich in Apotheken) geschluckt werden.

Hausmittel

Bewährt haben sich wärmende Anwendungen und Hausmittel zur Steigerung der Abwehrkräfte.

 

Wärme entwickelnde Hausmittel

Gut geeignet sind warme Kompressen und Leibwickel sowie folgende Anwendungen:

 

Blasenkompresse mit Eukalyptusöl

Auf ein Seidentuch einige Tropfen Öl geben. Tuch auf die Blasengegend legen, mit einem größeren Zwischentuch aus Baumwolle oder Leinen bedecken und dann mit einem Wolltuch glatt und straff befestigen. Dauer: 1/2 bis 1 Std. oder über Nacht. Kann ca. 1 Woche lang wieder verwendet werden.

 

Einreibung mit Eukalyptusöl

Blasenbereich mit Eukalyptusöl einreiben und mit einem Wolltuch bedecken. Dauer: 1/2 bis 1 Std. oder über Nacht.

 

Ansteigendes Sitzbad

Wanne 15 bis 20 cm hoch mit Wasser von 39°C füllen. Nach 7 Minuten heißes Wasser zugießen, aber nur soviel, dass die Temperatur als noch angenehm warm empfunden wird. Sitzbad nach insgesamt 14 Minuten beenden und dann im Bett 30 Minuten ruhen.

 

Bärentraubenblättertee

wurde früher oft bei Blasenentzündungen verordnet. Setzen Sie die Bärentraubenblätter  kalt (!) an, und zwar je 2 g Bärentraubenblätter mit 150 ml Wasser. Lassen Sie den Tee 12 Stunden ziehen. Achten Sie an diesen Tagen, an denen Sie den Tee trinken, auf die richtige Begleiternährung. Essen Sie viel Gemüse, verzichten Sie auf Fleisch. So kann der Tee die beste Wirkung entfalten. Bärentraubenblätter sind wegen ihrer leberschädigenden Wirkung nicht für Schwangere und Kinder geeignet, und dürfen höchstens eine Woche lang und maximal 5 mal jährlich eingenommen werden. Mittlerweile werden besser verträgliche pflanzliche Mittel zur  Behandlung der Blasenentzündung angewendet.

 

Zur Stärkung der Abwehrkräfte

Nach dem Abklingen der Erkrankung können Sie Ihre Abwehrkräfte durch folgende Hausmittel stärken:

 

Teetherapie

Vielleicht möchten Sie ja auch eine der folgenden Blasen- und Nierenteemischungen gegen Ihre Beschwerden ausprobieren:
In der Naturheilkunde wird dieser Tee oft bei Blasenentzündung, Anurie, als Diuretikum oder bei Ödemen eingesetzt.

 

20g Birkenblätter (Folia Betulae)
20g Goldrutenkraut (Herba Solidaginis)
20g Hauhechelwurzel (Radix Ononidis)
20g Queckenwurzelstock (Rhizoma Graminis)
20g Süssholzwurzel (Radix Liquiritiae)

40g Bärentraubenblätter (Folia Uvae Ursi)
20g Birkenblätter (Folia Betulae)
20g Bohnenschalen (Fructus Phasaeoli)
20g Schachtelhalmkraut (Herba Equiseti)

In Ihrer Apotheke bekommen Sie den Tee fertig gemischt und haben die Sicherheit, dass die verwendeten Kräuter von höchster, geprüfter Qualität sind.

Selbsthilfegruppen

Cystinose-Selbsthilfe e.V. Bundesgeschäftsstelle

Fr. Claudia Sproedt
Beuthener Str. 15
40883 Ratingen
Telefon: 02102/69627
Telefax: 02102/69627
Email: claudia.sproedt@t-online.de


Dialysepatienten Deutschlands e.V.

Bundesgeschäftsstelle
Weberstr. 2
55130 Mainz
Telefon: 06131/85152
Telefax: 06131/835198
Email: geschaeftsstelle@ddev.de
Internet: http://www.ddev.de


Elterngruppe nierenkranker Kinder

Weberstr. 2
55130 Mainz
Telefon: 06131/85152
Telefax: 06131/835198


Gesellschaft für Nierentransplantierte und Dialysepatienten Österreichs

Neulerchenfelder Str. 10-17
1160 Wien
Telefon: 0222/483818


ICA Deutschland e.V. Förderverein Interstitielle Zystitis

Hr. Jürgen Hensen
Untere Burg 21
53881 Euskirchen
Telefon: 02251/74780
Telefax: 02251/74788
Email: juergen.hensen@t-online.de
Internet: http://www.ica-ev.de


Interessensverband der Dialysepatienten und und Nierentransplantierten Deutschl.

Bundesgeschäftsstelle
Weberstr. 2
55130 Mainz
Telefon: 06131/85152
Telefax: 0661/835198
Email: dd@mrb.de
Internet: www.dialyse-online.de/DD


Literaturquellen





© Copyright 2016. Alle Rechte bei martens - medizinisch-pharmazeutische software gmbh.

Sämtliche Inhalte wurden vom Redaktionsteam Dr. Martens erstellt, das aus Fachautoren wie zum Beispiel ausgebildeten und anerkannten Apothekern und Ärzten besteht. Die Informationen ersetzen trotzdem weder die Therapie noch den Rat Ihres Arztes oder Apothekers und dürfen nicht zur eigenständigen Diagnosestellung oder Selbstbehandlung verwendet werden. Beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unseren Haftungsausschluss.

Quelle: martens.de

Wissen

Gesundheit von A bis Z

Hirnstimulation hilft langfristig

Für Menschen, die unter schwersten, bisher nicht behandelbaren Depressionen leiden, gibt es jetzt ei...

Trampolinspringen? Aber sicher!

Wenn es draußen warm wird, startet in vielen Gärten wieder die Trampolin-Saison. Doch die Hüpferei i...

Die richtigen Helfer bei Erektionsstörungen

Was tun, wenn´s im Bett nicht klappt, weil der Penis seinen Dienst versagt? Er nicht mehr steif genu...

Hilfe bei Madenwurmbefall

Häufiger als man denken würde: Etwa 20 Prozent der Kindergarten- und Grundschulkinder in Europa sind von im Darm lebenden Madenwürmern befal...

So bringt Ihr Hund Sie nicht zu Fall

Hunde und Senioren passen gut zusammen: Wer im Alter einen Hund besitzt, leidet seltener an Einsamke...

Besser auf Wasser umsteigen!

Ob Cola, Limo oder Energy-Drink: Wer viele Süßgetränke konsumiert, droht nicht nur dick zu werden. Einer amerikanischen Untersuchung zufolge...

health Beliebter Eintrag: Vitamin C
Über gesundu.de

gesundu.de ist das deutschlandweite Portal im Dienste Ihrer Gesundheit. Als Gesundheitsnetz Deutschland verbinden wir mehr als 370.000 medizinische und soziale Einrichtungen und ermöglichen dadurch einzigartige Kooperationen und einen weitläufigen Wissensaustausch. Über unser Portal können Sie Ärzte aus verschiedenen Fachgebieten in Ihrer Nähe finden und direkt online einen Termin buchen. Neben der Arztsuche und Terminvergabe können Sie durch die Zusammenarbeit von gesundu.de und der Shop Apotheke mehr als 50.000 apothekenpflichtige Medikamente direkt zu sich nach Hause bestellen. Zuletzt vermitteln wir mit dem Gesundheitsnetz Deutschland Arbeitsplätze und Ausbildungsstellen für Ärzte, Apotheker, Pfleger und Erzieher und stellen Ihnen ein umfangreiches Gesundheitslexikon zur Verfügung. In unserem Magazin erscheinen zusätzlich regelmäßig medizinische Fachartikel, die Fragen zu Krankheiten, Behandlungen und Ihrer Gesundheit beantworten. Kunden von gesundu.de können eigene Artikel hochladen, sodass Sie stets Informationen zu aktuellen Themen vorfinden.