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Informationen über: Hirnatrophie, progrediente, diffuse

Krankheitsbild

Die Alzheimer Demenz entwickelt sich zusehends zu einer echten Volkskrankheit. Etwa eine Million Deutsche sind betroffen. In 20 bis 30 Jahren werden es voraussichtlich doppelt so viele sein.

 

Bei der Alzheimer Demenz handelt es sich um eine Erkrankung des Gehirns. Benannt wurde sie nach ihrem Entdecker Alois Alzheimer. Unter Demenz versteht man den Verlust der Gehirnleistung. Dieser Verlust steht auch im Vordergrund der Erkrankung. Sie schreitet ständig und unaufhaltsam fort. Meistens bemerkt man am Anfang nicht, dass man krank ist.

 

Erst wird das Kurzzeitgedächtnis, dann das Langzeitgedächtnis gelöscht

Zu Beginn können Gedächtnisstörungen, Wortfindungsschwierigkeiten, Überforderungsgefühl, rasche Erschöpfbarkeit, Depressivität, Antriebsarmut, Interesselosigkeit, diffuse Ängste und Konzentrationsstörungen auftreten. Betroffene reden langsamer, verlieren im Gespräch den roten Faden, vergessen das Dialogthema und wiederholen Satzphrasen. Typisch ist, dass sie mehrfach nachfragen oder Dinge falsch benennen. Auch den übertragenen Sinn eines Textes verstehen sie nicht mehr. Sie interpretieren die Bemerkung „es zieht“ zum Beispiel nicht mehr als Aufforderung, das Fenster zu schließen. Auch Sätze im Passiv begreifen sie nicht länger. Aus dem Satz „der Mann wird von einem Hund gebissen“ wird beim Alzheimer-Erkrankten „Mann beisst Hund“.

 

Die Persönlichkeit verfällt

Dramatischer als die Lern- und Gedächtnisstörungen ist meist die Veränderung der Persönlichkeit. Für Angehörige ist es erschreckend mitzuerleben, wie sich der Patient in seiner Persönlichkeit verliert. Typisch sind zum Beispiel Angstzustände und Depressionen, wenn sich Betroffene ihrer nachlassenden Fähigkeiten und ihrer zunehmenden Hilflosigkeit bewusst werden. Schreitet die Erkrankung fort, verschlimmern sich diese Symptome. Es kommt zum totalen Verlust der Erinnerung und Orientierung. Die Sprache ist auf wenige Wörter eingeschränkt. Oft kommt es vor, dass Betroffene Harn und Stuhl nicht mehr halten können. Ihre Stimmung kann "Himmel-hoch-jauchzend" oder "zu-Tode-betrübt" sein. Muskelverspannungen und Unruhe treten auf. Der Alltag ist häufig geprägt von Aggressivität, Unruhe, krankhaftem Misstrauen und Schlaflosigkeit. Schließlich können Erkrankte nicht mehr ohne Aufsicht sein und sind auf die Hilfe und Pflege durch Angehörige oder Fachkräfte angewiesen.

Diagnose

Die Diagnose „Alzheimer Demenz“ sollte möglichst frühzeitig und von einem erfahrenen Facharzt gestellt werden. Sie erfolgt als Ausschlussdiagnose. Um sie stellen zu können, müssen typische Demenz-Symptome seit mindestens sechs Monaten bestehen, wie z.B.

  • Abnahme des Gedächtnisses
  • Abnahme anderer geistiger Fähigkeiten (z.B. Urteilsfähigkeit, Denkvermögen)
  • kein Hinweis auf vorübergehende Verwirrtheitszustände
  • Störung von Kontrolle, Antrieb oder Sozialverhalten (mit emotionaler Labilität, Reizbarkeit, Apathie u.a.)

 

Außerdem dürfen sich im Rahmen der Anamnese und körperlichen Untersuchung keinerlei Hinweise auf andere mögliche Demenzursachen ergeben, wie z.B. eine durch mangelnde Durchblutung verursachte Hirnleistungsstörung (vaskuläre Demenz). Um diese auszuschließen werden meistens ergänzende Untersuchungen nötig, beispielsweise eine Computertomographie, Kernspin-Untersuchung, EEG (Messung der Hirnströme), EKG, Laborwerte und testpsychologische Untersuchungen. Mentale Testverfahren zielen dabei auf die geistige Leistungsfähigkeit ab, beispielsweise das Erinnerungsvermögen, die zeitliche Orientierung, räumliche Leistungen, geistige Flexibilität, Sprache und Problemlösungsvermögen.

Derzeit wird an mehreren Diagnosemethoden gearbeitet, die durch bestimmte Biomarker, also nachweisbare Eiweißstoffe, eine genaue Aussage über die Entwicklung oder den Fortgang einer Alzheimer-Erkrankung, geben können. Eine Standardisierung ist jedoch noch nicht erfolgt.

In neuere Untersuchungen wurde festgestellt, dass sich bestimmt Amyloid-Ablagerungen bereits 20 - 30 Jahre vor Ausbruch der Krankheit nachweisen lassen, und deren Menge mit dem Zeitpunkt des Krankheitbeginns zusammenhängt, so dass schon sehr früh eine Prognose gestellt werden könnte. Möglicherweise können dann bestimmte Antikörper, an denen gearbeitet wird, die Entstehung der Plaques verhindern, oder zumindest deutlich verzögern.

Eine genaue Diagnose ließe sich auch über eine Bestimmung der Ablagerungen im Gehirn durchführen. Mittlerweile hat man jedoch festgestellt, dass die Ablagerungen schon im Frühstadium auch in der Augenlinse und auf der Netzhaut vorkommen. Mit modernen hochauflösenden Geräten könnte in Zukunft eine Erkrankung schon frühzeitig beim Augenarzt festgestellt werden.

Wer wissen will, ob seine geistigen Fähigkeiten noch im Normbereich liegen, kann im Internet auf mehreren Seiten Tests machen. Wer Zweifel an seiner geistigen Leistungsfähigkeit hat, sollte jedoch unbedingt frühzeitig professionelle Hilfe aufsuchen.

Ursachen

Verklumpte Eiweiße schädigen das Gehirn

Erst seit Kurzem kennt man die Auslöser von Alzheimer. Es handelt sich um Eiweiße, die im Gehirn verklumpen (so genannte Amyloid-Plaques) und es auf diese Weise schädigen. Dabei gibt es zwei verschiedene Sorten von Eiweißentartungen: Ablagerungen an den Nervenzellen und Veränderungen innerhalb der Nervenfasern. Dabei sind besonders die Bereiche im Gehirn betroffen, die für das Erinnern, Lernen und Erkennen zuständig sind. Wodurch es zu der Verklumpung des Eiweißes kommt, ist noch nicht geklärt. Aktuelle Studien mit Mäusen geben Anlass zur Vermutung, dass dies mit einem Sauerstoffmangel im Gehirn zusammenhängen könnte.

Ein anderer Erklärungsversuch für die Entstehung von Alzheimer ist das Zugrundegehen der Myelinscheiden an den Nervenfasern im Gehirn, da mit fortschreitendem Alter und bestimmten Risikofaktoren die Reparatur der Myelinscheiden nicht gelingt. Dies führt zu „Kurzschlüssen“  an den Nervenfasern und „Abschalten“ der betroffenen Regionen. Diese Theorie wird dadurch gestützt, dass sich bei der Erprobung einer  Impfung gegen Alzheimer zwar die Plaques auflösten, aber sich keine Verbesserung im Krankheitsbild finden liessen.

Beide Theorien haben, wie in der Wissenschaft üblich, Befürworter und Gegner.

 

Das Risiko an Alzheimer zu erkranken, steigt mit dem Lebensalter

Theoretisch würde wohl jeder Mensch an Alzheimer erkranken, wenn er nur alt genug werden würde. Jeder dritte über neunzig leidet unter dieser Erkrankung, insgesamt mehr Frauen als Männer.

 

Eine seltene Form der Alzheimer Erkrankung ist genetisch bedingt. Sie liegt bei ein bis zwei Prozent der Erkrankten vor. Als Ursache sind drei Stellen im menschlichen Erbgut bekannt, deren Mutationen zur familiär vererbten Alzheimer-Erkrankung führen. Diese Form der Erkrankung bricht in der Regel vor dem 50. Lebensjahr aus. Ein Elternteil, das zwischen 70 und 80 Jahren an Alzheimer erkrankt, verdoppelt das eigene Risiko, ebenfalls daran zu erkranken. Forscher haben einen Zusammenhang zwischen der Gehirnmasse und dem Alzheimerrisiko entdeckt: Wer ein größeres Gehirn hat, erkrankt nicht so schnell wie Menschen mit relativ kleiner Gehirnmasse.

 

Bei der weit überwiegenden Zahl der Alzheimer-Kranken ist die Krankheit durch zahlreiche Faktoren bedingt, zum Beispiel Gendefekte, Umwelteinflüsse oder bestimmte Mineralstoffe. Auch scheinen häufige Schläge gegen den Kopf (Boxer) die Krankheit gelegentlich auszulösen. Ungünstig wirken sich ein erhöhter Blutdruck und Entzündungen (z.B. Parodontose, Fieber, Tuberkulose) in früheren Lebensabschnitten aus. Letztere vervierfachen das Risiko, im Alter an Alzheimer zu erkranken. Dreifach erhöht ist das Risiko bei Menschen, die in einem späteren Lebensabschnitt eine Depression entwickeln. Wenn sie gleichzeitig an Hirnleistungsstörungen leiden, haben sie ein nahezu 100-%iges Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Weiterhin scheinen der Cholesterinstoffwechsel bzw. erhöhte Cholesterinwerte eine wesentliche Rolle zu spielen. Ungünstig dürfte sich auch das Rauchen auswirken.

 

Diskutiert wird darüber hinaus, ob die Alzheimer Demenz möglicherweise mit einem Kupfermangel in Verbindung steht. Denn viele Betroffene weisen einen niedrigeren Kupferspiegel im Hirngewebe auf als Gesunde. Im Tierversuch ließ sich sogar die Bildung der schädlichen Amyloid-Ablagerungen durch eine verstärkte Kupferzufuhr verzögern.

Auch ein krankhafter Insulinmangel in bestimmten Gehirnregionen, zum Beispiel im Rahmen eines Typ-3-Diabetes, wird verdächtigt, für die Degeneration von Nervenzellen mitverantwortlich zu sein.

 

Begünstigend scheint ein zu hoher Homocysteinspiegel im Blut zu wirken

Homocystein ist ein natürliches Produkt, das laufend im Stoffwechsel gebildet wird. Weil es für die Körperzellen giftig ist, wird es normalerweise schnell wieder mit Hilfe der Vitamine Folsäure, B12 und B6 abgebaut. Wenn deren Mengen dafür nicht reichen, steigt der Homocysteinspiegel im Körper. Das wiederum fördert die Verkalkung der Gefäße (Arteriosklerose) und hemmt zusätzlich die Funktion der Reparatureiweiße in den Zellen. Wenn Gehirn versorgende Blutgefäße verkalken, fehlen dort Nährstoffe und Nervenzellen sterben vermehrt ab. Bei mangelnder Funktion der Reparatureiweiße können Zellschäden nicht ausreichend repariert werden, was letztlich ebenfalls zum Absterben von Nervenzellen führt.

 

Ein geringer Alkohol- und Koffeinkonsum scheinen dagegen eher das Alzheimer-Risiko zu vermindern.

Verlauf/Folgen

Bereits 15 bis 40 Jahre bevor die Krankheit sichtbar wird, kommt es bei Alzheimer Demenz zu Gehirnveränderungen. Rund 15 % aller Betroffenen mit einer leichten kognitiven Störung entwickeln im Verlauf eines Jahres das Vollbild einer Alzheimer Demenz, nach drei Jahren sind es schon 40%. Nach der Diagnose verbleiben im Durchschnitt nur sechs Jahre bis zum Tod. Häufigste Todesursache ist eine Lungenentzündung, weil die Anfälligkeit für Infektionen mit fortschreitendem Krankheitsverlauf steigt.

Das können Sie tun:

Überblick

Je früher die Diagnose gestellt und mit einer modernen Therapie begonnen wird, desto länger bleiben Betroffene selbstständig. Leider gibt es noch keine Therapie, mit der man die Alzheimer Demenz heilen kann. Es bestehen lediglich Möglichkeiten, die Symptome zu behandeln bzw. den Krankheitsverlauf etwas hinauszuzögern. Wichtig ist, dass die Angehörigen in die Therapie mit eingebunden werden.

 

Es wird derzeit intensiv an der Krankheit geforscht, und täglich gibt es Fortschritte. Verschiedene Arzneimittel haben sich bereits bewährt. Daneben gehören zur Alzheimer Therapie: Bewegungstraining, kommunikatives Training, sowie die Anpassung der Lebensumwelt. Geistige Aktivitäten mit einem Gedächtnistraining können zumindest im Anfangsstadium den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen. Wichtig ist, dass der Betroffene dabei nicht überfordert wird, da er sonst ständig mit seinen Defiziten konfrontiert wird. Ergänzend kommen Ergotherapie, sowie Musik- und Kunsttherapie in Betracht. Hilfreich kann es auch sein, wenn der Betroffene ein Instrument spielt.

 

Entscheidend ist für Erkrankte die Unterstützung durch die Familie und dass sie so lange wie möglich in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung bleiben können. Das wirkt der beginnenden Desorientierung ein wenig entgegen.

Im Laufe der Zeit weisen viele Erkrankte eine Mangelernährung auf. Vermeiden lässt sich diese meist mit einer gezielten, schmackhaften, abwechslungsreichen Ernährung.

 

Vorbeugend helfen Gedächtnistraining und gesunde Ernährung

Wer Alzheimer vorbeugen will, sollte sein Gedächtnis trainieren. Denn durch regelmäßiges Gedächtnistraining ist das Gehirn in der Lage, Reserven zu aktivieren. Das verringert das Erkrankungsrisiko. Auch eine lecithinreiche Ernährung sowie die Vitamine A, C und E scheinen einen schützenden Effekt zu besitzen. Geforscht wird zudem an einer Impfung gegen Alzheimer. Sie war bei Mäusen bereits erfolgreich. Bis entsprechende Produkte auf den Markt kommen, werden aber sicherlich noch viele Jahre vergehen.

Medikamente

Bislang gibt es zwar kein Medikament zur Heilung der Alzheimer-Krankheit, doch können moderne Produkte zumindest den geistigen Verfall deutlich verlangsamen. Auch Präparate mit dem pflanzlichen durchblutungsfördernden Ginkgoextrakt können helfen, die Gedächtnisleistungen und andere kognitive Fähigkeiten länger zu erhalten. Insbesondere vorbeugend sind sie einen Versuch wert. Derzeit wird auch ein positiver Einfluss von Hypericin (aus dem Johanniskraut) diskutiert.
Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass sich eine Behandlung mit cholesterinsenkenden Mitteln günstig auf die Entstehung und den Verlauf der Erkrankung auswirkt. Ob dies auf eine „Neben“-wirkung der Medikamente oder auf die Senkung des Cholesterinspiegels zurückführen lässt, ist noch nicht geklärt. Auch eine Behandlung mit bestimmten Betablockern (die normalerweise zur Blutdrucksenkung verwendet werden) scheint bei manchen Patienten das Gedächtnis zu verbessern und die Schäden im Gehirn zu vermindern. Die längere Zeit diskutierte Möglichkeit, durch die Einnahme von ASS (wie zur Blutverdünnung) eine Demenz verhindern zu können, wurde inzwischen widerlegt.

Ergänzend zur ärztlichen Therapie haben sich homöopathische Arzneimittel bewährt.

Homöop. Arzneimittel

Die Behandlung der Alzheimer Demenz gehört in die Hände eines Arztes. Ergänzend können homöopathische Arzneimittel hilfreich sein. Folgende Aufstellung listet homöopathische Einzelmittel, die bei diesem Beschwerdebild häufig zum Einsatz kommen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Ambra

 

bei Gedächtnisschwäche; Depressionen, vegetativer Dystonie, Menschenscheu, Hysterie.

 

Barium carbonicum

 

bei Gedächtnisschwäche, Arteriosklerose, Altersherz; Schwindel, Schlaflosigkeit, Depressionen.

 

Plumbum aceticum

 

bei Gedächtnisschwäche, Arteriosklerose mit Überempfindlichkeit der Haut; Krämpfe, Angst.

 

Allgemeine Maßnahmen

Wer an hohem Blutdruck leidet, sollte diesen behandeln lassen. Vermeiden Sie schon im mittleren Alter Übergewicht, Studien belegen, dass Personen, die im Alter ab 40 Jahren stark übergewichtig waren,  ein um 70% höheres Alzheimer-Risiko als normalgewichtige haben.

 

Wichtig ist ein vertrauensvoller, angstfreier und wertschätzender Umgang mit Erkrankten.

 

Schlafstörungen sind bei Demenzkranken häufig. Hilfreich sind:

  • eine klare Strukturierung des Tagesablaufs
  • genügend körperliche Aktivität, zum Beispiel ein abendlicher Spazierganz
  • eine klare Hell-Dunkel-Abgrenzung.

 

So beugen Sie der Erkrankung durch Gedächtnistraining vor

Trainieren Sie Ihr Gedächtnis konsequent jeden Tag mindestens 10 Minuten. Wenn Sie lange nichts mehr für Ihr Gedächtnis getan haben, fangen Sie mit alltäglichen Dingen an: lernen Sie wichtige Telefonnummern oder Adressen auswendig, lösen Sie Kreuzworträtsel, merken Sie sich Preise im Supermarkt, lernen Sie Gedichte oder Vokabeln für den nächsten Urlaub. Ergänzende Tipps geben Bücher. Auch werden immer mehr Kurse zum Gedächtnistraining angeboten. Am besten fragen Sie einmal bei Ihrer lokalen Volkshochschule nach. Des Weiteren finden Sie Übungen zum Trainieren des Gedächtnisses im Internet.

Ernährung

Empfehlenswert sind eine vitaminreiche Ernährung und ein höchstens geringer Konsum von Kaffee und Alkohol. Wer erhöhte Cholesterinwerte aufweist, sollte auf eine angemessene, fettarme Ernährung achten. Besonders günstig scheint sich das Einhalten einer „Mittelmeer-Diät“, also der weitgehende Verzicht auf Fleisch, dafür viel Fisch, Gemüse und vor allem Fisch- oder Olivenöl auszuwirken. Diese Ernährungsart weißt auch schon bei der „milden Vergesslichkeit“, einer Vorstufe des Alzheimer, positive Effekte auf.

 

Viele Demenzkranke sind mangelernährt

Das kann daran liegen, dass sie Speisen nicht mehr als solche erkennen oder weil sie nicht mehr genau wissen, wie man mit dem Besteck umgeht. Viele leiden auch an innerer Unruhe, wodurch es ihnen schwer fällt, sich auf die Mahlzeiten zu konzentrieren.

 

So beugen Sie einer Mangelernährung vor

Sorgen Sie für:

  • eine ausreichende Kalorienzufuhr
    Erkrankte mit großem Bewegungsdrang benötigen viel Energie, manchmal bis zu 3500 kcal pro Tag. Dagegen sind für Senioren ohne starken Bewegungsdrang meist 1800 kcal pro Tag ausreichend.
  • gute Kontraste auf dem Tisch
    Eine helle Suppe, die in einer weißen Tasse auf einer weißen Tischdecke serviert wird, können Erkrankte oft nicht erkennen. Das Esszimmer sollte außerdem gut beleuchtet sein.
  • Gerichte, die dem Erkrankten auch schmecken
    Was früher zu seinen Leibgerichten zählte, wird ihm auch jetzt noch schmecken. Viele Erkrankte bevorzugen bekannte und regionale Gerichte. Auch süße und fettreiche Speisen schmecken vielen. Ebenfalls kommt Fingerfood oft gut an.
    Wenn der Erkrankte kalorienreich ernährt werden muss, helfen süße und fettreiche Speisen. Aber servieren Sie sie möglichst nicht püriert. Denn das regt nicht gerade den Appetit an und wird von Betroffenen oft nicht als Mahlzeit erkannt.
  • leichte Essbarkeit
    Wer Probleme mit dem Besteck hat, liebt möglicherweise „Finger Food“. Geeignet sind dann zum Beispiel Kroketten oder Pommes frites, Gemüse in groben Stücken, Fleisch in Streifen oder in Form kleiner Frikadellen.
  • die richtige Essenstemperatur
    Das Essen darf nicht zu heiß sein, weil sich Erkrankte sonst leicht verbrühen.
  • ausreichende Flüssigkeitszufuhr
    Gesüßte Getränke schmecken Betroffenen oft besonders gut. Wenn der Betroffene aufgrund von Schluckstörungen zu wenig trinkt, versuchen Sie es einmal mit angedickten Getränken (z.B. Trinkjoghurt) oder dicken Sie die Getränke selbst ein wenig an (z.B. verdünnter Fruchtsaft mit etwas Speisestärke angedickt).
  • gemeinsame Mahlzeiten
    Der Tisch sollte für alle gedeckt sein, auch für den Betreuer. Sonst könnte der Kranke meinen, er müsse mit dem Essen noch auf die anderen warten. Außerdem kann er sich dann bei den anderen abgucken, wie gegessen wird.
  • feste Rituale zur Orientierung
    Machen Sie zum Beispiel durch einen Gong auf das Essen aufmerksam.
  • ein Aperitif zur Geschmacksanregung
    Geeignet sind zum Beispiel Liköre, süßer Sherry oder Pepsinwein.

 

Empfehlenswert ist es weiterhin, den Teller des Erkrankten, von Anfang an direkt auf seinen Platz zu stellen und nicht etwa auf den des Betreuers. So wird auch dem Erkrankten leicht klar, für wen das Essen auf dem Teller gedacht ist. Das Essen sollte insgesamt in entspannter Atmosphäre mit viel Zeit und in Ruhe stattfinden.

 

Schluckstörungen sind typisch für Demenzerkrankungen

Atemnot durch Verschlucken ängstigt Betroffene und kann dazu führen, dass sie das Essen verweigern. In einem solchen Fall hilft es zum Beispiel einen Logopäden aufzusuchen. Dort kann man spezielle Techniken beim Füttern erlernen und Maßnahmen, wie man im Notfall helfen kann. Wenn die Schluckstörungen unüberwindbar werden oder das Essen und Trinken aus anderen Gründen nicht mehr möglich ist, bleibt als letzte Alternative das Legen einer Sonde. Inwieweit die Ernährung im Einzelfall über eine Sonde sinnvoll ist, ob und wie sie nützt oder schadet, sollte dann gemeinsam mit dem Arzt entschieden werden.

 

Diese Nährstoffe sind wichtig:

Omega-3-Fettsäuren

Fischöl 

In einer Studie wurde nachgewiesen, dass Personen, die mindestens einmal pro Woche Fisch verzehrten, ein 60 Prozent geringeres Alzheimer-Risiko aufwiesen als diejenigen, die selten oder nie Fisch konsumierten.

 

Folsäure 

hilft den Homocysteinspiegel zu senken. Besonders reich an Folsäure sind z.B. Spinat, Kohl (Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl, Blumenkohl), Spargel, Tomaten, Roggenvollkorn, Weizenkeime, Hefe, Eigelb und Leber.

 

L-Carnithin  

Es soll das geistige Nachlassen bei älteren Menschen unter gewissen Umständen reduzieren können. Zur Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit werden täglich ein bis zwei Gramm L-Carnithin empfohlen.

 

Lecithin

 

Es soll die Gedächtnisleistung steigern. 

Reich an Lecithin sind Maiskeim-, Soja- oder Distelöl, Eigelb und Samen von Hülsenfrüchten.

 

Vitamin A 

bzw. Beta-Carotin

 

hat antioxidative Eigenschaften und reduziert die feien Radikale im Körper. Man vermutet, dass die freien Radikale bei der Bildung schädlicher Plaques im Gehirn eine Rolle spielen.

Vitamin A-reich sind: Leber, Lebertran, Butter, Milch, Eigelb, Karotten, Tomaten, Grünkohl sowie gelbe und rote Gemüsesorten und Spinat.

Beta-Carotin-reich sind: rote Gemüsesorten (roter Paprika, Mohrrüben, Kürbis), Spinat, Orangen, Beeren und Cashew-Kerne.

 

Vitamin B6  

hilft den Homocysteinspiegel zu senken. Besonders reich an Vitamin B6 sind z.B. Bananen, Kirschen, Hülsenfrüchte, Fleisch (insbes. Muskelfleisch, Leber), Fisch, Milchprodukte, Vollkornprodukte und Bierhefe.

 

Vitamin B12  

hilft den Homocysteinspiegel zu senken. Besonders reich an Vitamin B12 sind z.B. Leber, Muskelfleisch, Milch und Eier.

 

Vitamin C  

 

hat antioxidative Eigenschaften und reduziert die feien Radikale im Körper. Man vermutet, dass die freien Radikale bei der Bildung schädlicher Plaques im Gehirn eine Rolle spielen.

Es gibt viel versprechende Berichte über einen Alzheimer-Schutz durch Vitamin C. Es soll insbesondere den Krankheitsverlauf verlangsamen können. Ein klarer wissenschaftlicher Nachweis steht allerdings noch aus. Vitamin C-reich sind Kartoffeln, Zitrusfrüchte, Paprikaschoten, Hagebutten und schwarze Johannisbeeren.

 

Vitamin E  

galt als Hoffnungsträger in der Demenz-Vorsorge. Doch hat eine neue Studie (Womens’s Health Study, Boston) eine Wirksamkeit bei Demenz nicht belegt.

Vitamin E-reich sind alle hochwertigen Pflanzenöle, Getreide, Milch, Eier, frisches grünes Gemüse. Weil Vitamin E fettlöslich ist, müssen Sie bei der Zubereitung dieser Speisen immer etwas Fett verwenden, damit der Körper das Vitamin E auch verwerten kann.

 

Zink

Viele Enzyme im Gehirn benötigen Zink. Außerdem hat man festgestellt, dass Alzheimer-Erkrankte häufig einen Zinkmangel aufweisen.

 

Kupfer

Zwischen einem Kupfermangel im Gehirn und Alzheimer-Symptomen wird ein Zusammenhang vermutet. Derzeit werden deshalb in ersten Studien Kupfergaben bei Erkrankten getestet.

 

Die Vitamine A und E sind fettlöslich. Das bedeutet: Sie müssen bei der Zubereitung dieser Speisen immer etwas Fett verwenden, damit der Körper die Vitamine auch verwerten kann. Auch auf entsprechende Supplemente können Sie zurückgreifen. Diesbezüglich haben Studien sogar ergeben, dass Personen, die Vitamin C (mind. 500 mg/Tag) plus Vitamin E (mind. 400 IE) eingenommen hatten, ein signifikant geringeres Alzheimer-Risiko aufwiesen.

 

Fruchtsaft beugt Alzheimer vor

Eine Studie hat ergeben, dass durch regelmäßiges Trinken von Frucht- und Gemüsesäften das Alzheimerrisiko um 76 Prozent sinkt. Das liegt an den Polyphenolen, also Naturfarbstoffen, die in den Fruchtschalen sitzen. Sie gelangen bei der Saftgewinnung in den Saft, während sie im geschälten Obst nicht enthalten sind. Vorbeugend wird deshalb empfohlen, jeden Tag einen (anderen) Frucht- oder Gemüsesaft zu trinken. Besonders wirksam soll der Saft der schwarzen Johannisbeere sein als auch der Granatapfelsaft sein. Diese sollen die Entwicklung der Alzheimer-Demenz hemmen können.

 

Hilft griechisches Eisenkraut ?

Forscher an der Universität Rostock haben entdeckt, dass bei Mäusen Griechisches Eisenkraut (Sideritis Scardica) bereits vorhandene Amyloidplaques wieder abbauen kann. Ursache soll die Aktivierung eines Transportenzyms sein. Welche Inhaltsstoffe dafür verantwortlich sind, will man noch erforschen. Bis zur Entwicklung eines Medikamentes ist es noch ein langer Weg.

 

Kokosöl gegen Alzheimer?

Das Internet häufen sich die Berichte über positive Auswirkungen von Kokosöl zur Behandlung von Alzheimer. Wahre Wunderdinge bis zur Heilung werden da erzählt. Abgesehen davon, dass schon der Name „Kokosöl“ streng genommen falsch ist (es handelt sich um ein Fett, da es bei Raumtemperatur fest ist) beziehen sich alle positiven Meldungen auf einen einzigen Fall aus Amerika. Es gibt weder wissenschaftliche Studien noch irgendwelche anderen Nachweise für eine heilende oder den Krankheitsverlauf mildernde Wirkung von Kokosfett.

 

Sport/Fitness

Für die Gesundheit des Gehirns spielen eine regelmäßige körperliche und geistige Aktivität eine große Rolle.

Leichte körperliche Bewegung hebt das Wohlgefühl und die Stimmung und verbessert die Durchblutung des Gehirns.

Ideal ist Sport darüber hinaus, um Alzheimer vorzubeugen! Eine Studie hat gezeigt, dass regelmäßiger Ausdauersport in hohem Masse vor Alzheimer schützt.

Sonstiges

Unter anderem wird zur Behandlung die so genannte Zelltherapie (Organotherapie) eingesetzt.

Selbsthilfegruppen

Alzheimer Ambulanz, Psychiatrische Klinik der TU München

Möhlstr. 26
81675 München


Alzheimer Ambulanz, Universitätsklinik Psychatrie, Prof.Dr.Möller

Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
Telefon: 0228/2802712


Alzheimer Angehörigen Selbsthilfegruppe Emsland

Efeuweg 1
49716 Meppen
Telefon: 05931/16740


Alzheimer Angehörigengruppe Kreis Ravensburg

Am Sonnebühl 18
88326 Aulendorf
Telefon: 07525/8272


Alzheimer Angehörigengruppe Wetzlar, Sozialamt der Stadt Wetzlar

Karl-Kellner-Ring 23
35576 Wetzlar
Telefon: 06441/405533


Alzheimer Beratung Leipzig, Universität

Ambulanz d.Klinik f. Psychiatrie
Emilienstr. 14
04107 Leipzig


Alzheimer Gesellschaft Berlin - Psychiatr. Klinik und Poliklinik der Freien Uni

Reichsstr. 15
14052 Berlin
Telefon: 030/30038170


Alzheimer Gesellschaft Dortmund e.V.

Geßlerstr. 14
44141 Dortmund
Telefon: 0231/597645


Alzheimer Gesellschaft Dresden

Dornblüthstr. 8
01277 Dresden
Telefon: 0531/4984042


Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V.

Heinz-Adolf Giese
Wandsbeker Allee 75
22041 Hamburg
Telefon: 040/472538
Telefax: 040/68268087
Email: info@alzheimer-hamburg.de
Internet: http://www.alzheimer-hamburg.de


Alzheimer Gesellschaft Hannover Medizinische Hochschule

Postfach 610180
3000 Hannover
Telefon: 0511/5323181


Alzheimer Gesellschaft Heidelberg

Postfach 1253
69221 Dossenheim
Telefon: 06221/862401


Alzheimer Gesellschaft Mittelfranken e.V.

Adam-Klein-Str. 6
90429 Nürnberg
Telefon: 0911/266126


Alzheimer Gesellschaft München e.V.

Christine Zarzitzky, Silvia Krupp
Josephsburgstr. 92
81673 München
Telefon: 089/475185
Telefax: 089/4702979
Email: info@agm-online.de
Internet: http://www.agm-online.de


Alzheimer Gesellschaft Münster - Dt. Sozialwerk

Coerdesstr. 36 a
48565 Münster
Telefon: 0251/692851


Alzheimer Gesellschaft Rotenburg e.V.

Goethestr. 19
27356 Rotenburg-Wümme
Telefon: 04261/4066


Alzheimer Gesellschaft Siegen e.V.

Hesserstr. 8
57072 Siegen
Telefon: 0271/21091


Alzheimer Gesellschaft Würzburg/Unterfranken

Füchsleinstr. 15
97080 Würzburg
Telefon: 0931/2031


Alzheimer Gesellschaft, SEKIS

Albrecht-Achilles-Str. 65
10709 Berlin
Telefon: 030/8916096


Alzheimer Gruppe Koblenz, AOK Koblenz

Rizzastr. 11
56070 Koblenz
Telefon: 0261/3904118


Alzheimer Selbsthilfe Kreis Neuss e.V.

Einsteinstr. 108
41464 Neuss
Telefon: 02131/84541
Telefax: 02131/82256


Alzheimer Selbsthilfegruppe Frau Ingrid Fuhrmann

Bohm-Schuch-Weg 13
12351 Berlin
Telefon: 030/-6048675


Alzheimer Selbsthilfgruppe Wuppertal

Löhrereln 60
42279 Wuppertal
Telefon: 0202/645370


Alzheimer-Gesellschaft Düsseldorf-Mettmann e.V.

Bergische Landstraße 2
40629 Düsseldorf
Telefon: 0211/2801460


Alzheimer-Gruppen Koblenz AOK Koblenz

Rizzastr. 11
5400 Koblenz
Telefon: 0261/3904118


Angehörigengruppe Alzheimer-Krankheit

J 5
68159 Mannheim
Telefon: 0621/1703721


Angehörigengruppe Frau Dr. Karin Wilkening

Schleiermacherstr. 19
30625 Hannover
Telefon: 0511/554478


Angehörigengruppe für Angehörige demenzkranker Menschen

Gesundheitsamt
Uhlandstr. 12
74072 Heilbronn
Telefon: 07131/643808


Angehörigengruppe für Anghörige von Alzheimer Patienten

Große Langgasse 29
55116 Mainz
Telefon: 06131/20791


Angehörigengruppe für pflegende Angehörige von Altersverwirrten

Tecklenburger Str. 10
48565 Steinfurt
Telefon: 02551/692851


Angehörigengruppe Püttlingen Frau Irmgard Mathis

Ritterstr. 31
66346 Püttlingen
Telefon: 06898/66472


Angehörigengruppe Wetzlar Frau Bärbel Gregor

Karl-Kellner-Ring 23
35576 Wetzlar
Telefon: 06441/405533


Angehörigengruppen bei der Hamburger Gesundheitshilfe e.V.

Hofweg 77b
22085 Hamburg
Telefon: 040/225253


Angehörigenselbsthilfegruppe Neu-Ulm der Alzheimer-Gesellschaft München

Johann-Strauß-Str. 32
89231 Neu-Ulm
Telefon: 0731/75190


Ärztliche Beratungsstelle für ältere Bürger und ihre Angehörigen

Rüsternweg 26a
22846 Norderstedt
Telefon: 040/52540-11 oder 12


Club pflegender Angehöriger DRK-Familienbildungswerk

Erftstr. 15
47051 Duisburg
Telefon: 0103/331094


Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Friedrichstr. 236
10969 Berlin
Telefon: 030/25937950
Telefax: 030/259379529
Email: info@deutsche-alzheimer.de
Internet: http://www.deutsche-alzheimer.de


Dienste für seelische Gesundheit Alzheimer-Beratungsstelle

Büchsenstr. 34-36
70714 Stuttgart
Telefon: 0711/2054374


GAAD Gesprächskreis für Angehörige demenzkranker Menschen

Radler Str. 70
87600 Kaufbeuren
Telefon: 08341/66213


Gesprächsgruppe für pflegende Angehörige von hilfebedürftigen alten Menschen

Wrangelstr. 18
28211 Flensburg
Telefon: 0461/531348


Gesprächskreise pflegender Angehöriger bei ambet

Gerstäckerstr. 27
38102 Braunschweig
Telefon: 0531/76461


Gruppe für Angehörige demenzkranker Menschen

Marienstr. 3
86415 Mering
Telefon: 08233/92288


Gruppe für Angehörige pflegebedürftiger Menschen

Zimmermannstr. 10
29525 Uelzen
Telefon: 0581/16175


Gruppe für Angehörige von Alzheimer-Patienten

Quellenstr. 16
34537 Bad Wildungen
Telefon: 05621/4154


Gruppe für Angehörige von Demenzkranken

Sozialstation
Leiblachstr. 13
88131 Lindau/Bodensee
Telefon: 08382/79088


Gruppe für pflegende Angehörige psychisch kranker alter Menschen

Freudental 1
87435 Kempten
Telefon: 0831/26095


Informations- und Beratungsstelle Altenhilfe

Caritasverband
Auf dem Kreuz 41
86152 Augsburg
Telefon: 0821/3156231


Interessengruppe der Angehörigen von Alzheimer-Erkrankten

Wörtherstr. 45
28111 Bremen
Telefon: 0421/447070


Kontaktadresse bei der AOK Ravensburg Sozialer Dienst, Alzheimer Patienten

Welfenstr. 2
88212 Ravensburg
Telefon: 0751/371137


Kontaktstelle für Demenzkranke

Heidenstein 61
98593 Struth-Helmershof


LAG Alzheimer Gesellschaften NRW

Postfach 4008
48022 Münster


Selbsthilfegruppe Alzheimer Krankheit

Bahhofstr. 46
21698 Bargstedt
Telefon: 04164/2231 o. 601322


Selbsthilfegruppe Frankfurt Herr Reinhold Weis

Altenhainer Str. 29
65779 Kelkheim/Taunus


Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alzheimer-Kranken

Peterstr. 21-25
52062 Aachen
Telefon: 0241/490090


Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alzheimer-Kranken

Diakonisches Werk
Dreisamstr. 3-5
79098 Freiburg
Telefon: 0761/368910


Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alzheimer-Patienten

Hafnersteig 54
93051 Regensburg
Telefon: 0941/997706


Selbsthilfegruppe Steinheim der Alzheimer Gesellschaft

Im Lüttgenfeld 8
32839 Steinheim
Telefon: 05233/7463


Selbsthilfetreffen für Angehörige von Alzheimer Patienten

Telegraphenstr. 35
50676 Köln
Telefon: 0221/2019274


SOFA Sozialpsychiatrischer Dienst für alte Menschen

Neckartailfinger Str. 20
72622 Nürtinge-Neckarhausen
Telefon: 07022/59091


Zentralklinik für Psychiatrie und Neurologie - W.Griesinger für Demenzkranke

Brebacher Weg 15
12683 Berlin


Literaturquellen



Letzte Aktualisierung: 27.07.2015

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