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Krankheitsbild

Beim Morbus Crohn, vom Mediziner als Enteritis regionalis Crohn bezeichnet, handelt es sich um eine schubweise verlaufende, chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Die Bezeichnung "Morbus Crohn" stammt dabei vom lateinischen Begriff für Krankheit (= Morbus) und von dem amerikanischen Arzt Borrill B. Crohn, der die Krankheit als erster beschrieben hat. Das Wort chronisch besagt, dass die Entzündung des Darmes lange währt, möglicherweise lebenslang.

An Morbus Crohn leiden in Deutschland 190.000 Menschen. Pro Jahr erkranken von 100 000 etwa 40 neu, insbesondere in den Altersstufen 10 bis 30 sowie 50 bis 60 Jahre.

 

Diese Körperteile sind betroffen

Morbus Crohn befällt verschiedene Abschnitte des Magen-Darm-Kanals, vor allem den Dickdarm und den Dünndarm. In der betroffenen Darmschleimhaut bilden sich gutartige kleine Geschwüre, die langsam größer werden und auf tiefere Darmschichten übergreifen. Letztlich können alle Abschnitte des Verdauungstraktes vom Mund bis zum After befallen werden.

 

So äußert sich die Erkrankung

Der Krankheitsbeginn verläuft in der Regel schleichend. Man merkt eine Zeit lang nichts, vielleicht gelegentlich einmal Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und manchmal Fieber. Neben diesen Beschwerden führen die entzündlichen Veränderungen zu einer verschlechterten Ausnutzung der zugeführten Nahrung. Betroffene verlieren daher an Gewicht und weisen häufig einen Mangel an Vitaminen (Vitamine A, C, D, B12 und Folsäure) und Mineralstoffen (Eisen, Zink und Magnesium) auf. Die Folge hiervon sind Müdigkeit, Anämie, Blässe und Infektionsanfälligkeit. Weiterhin kann Blutarmut auftreten. Sie ist die Folge eines ständigen leichten, oft unsichtbaren Blutverlustes.

Charakteristisch für den Morbus Crohn ist sein schubweiser Verlauf. Akute Krankheitsphasen werden von langen, praktisch beschwerdefreien Zeiten abgelöst.

Diagnose

Ob diese beobachteten Beschwerden wirklich auf einem Morbus Crohn beruhen, kann nur der Arzt entscheiden. Für die Diagnose sind verschiedene Untersuchungen erforderlich, beispielsweise eine Röntgenkontrast-Untersuchung des Verdauungstraktes, eine Spiegelung des Enddarmes (Rektoskopie und Proktoskopie), eine Ultraschalluntersuchung und/oder eine Biopsie. Im Rahmen einer Blutuntersuchung weist der Leukozytenmarker Calprotectin in einer Stuhlprobe bereits in einem frühen Krankheitsstadium darauf hin, dass eine entzündliche Darmerkrankung vorliegt.

Ursachen

Die genaue Ursache ist nicht bekannt

Bis heute hat man die eigentliche Ursache des Morbus Crohn nicht gefunden. Allerdings haben die Mediziner festgestellt, dass die Erkrankungshäufigkeit in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Es wird daher vermutet, dass auch Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Dieses wird noch dadurch erhärtet, dass diese Erkrankung in den hochtechnisierten Staaten Mittel- und Nordeuropas sowie Nordamerikas wesentlich häufiger auftritt als in allen anderen Ländern.

 

Das Erbgut und die Ernährung sind von Bedeutung

Die Anlage, einen Morbus Crohn zu entwickeln, wird oftmals vererbt. Doch die Anlage allein reicht zur Krankheitsentstehung nicht aus. Dafür sind weitere Faktoren nötig. Eine entscheidende Rolle scheint hier die Ernährung zu spielen. So hat man beispielsweise festgestellt, dass die Mehrzahl der Menschen, die an Morbus Crohn erkranken, überdurchschnittlich viel Zucker, Süßigkeiten und süße Backwaren essen und damit auch zuwenig Ballaststoffe verzehren. Gerade die Ballaststoffe aber benötigt der Dickdarm für eine geregelte Funktion. Manche vermuten, dass Konservierungsstoffe und Füllmittel, sowie Bakterien, Viren oder Allergene mitbeteiligt sind. Auch die Persönlichkeitsstruktur (depressiv, zwanghaft) scheint eine Rolle zu spielen.

 

Obgleich all diese Vermutungen und Beobachtungen nicht in einem streng wissenschaftlichen Sinne als Ursachen für die Entstehung des Morbus Crohn aufgefasst werden können, so sind sie doch so bedeutsam, dass man nicht darüber hinwegsehen kann.

Verlauf/Folgen

Infolge der Erkrankung kommt es zu einer beschleunigten Darmpassage, einer bakteriellen Fehlbesiedlung im Darm und einer schlechteren Nahrungsverwertung. Das kann schließlich zu einer Mangelversorgung des Betroffenen führen. Insbesondere folgende Nährstoffe sind davon betroffen: Eisen, Vitamin B12, Folsäure, fettlösliche Vitamine und Spurenelemente, insbesondere Zink. Die Mangelsituation kann sich durch folgende Krankheiten zeigen: Eisenmangelanämie, Gerinnungsstörungen, Wundheilungsstörungen, Osteomalazie, Nierensteine, Störungen des Immunsystems, Wachstumsstörungen und Geschmacksstörungen.

Das können Sie tun:

Überblick

Die Behandlung ist langwierig

Ziel der Behandlung ist die Bekämpfung der Entzündungen, um zumindest teilweise eine Heilung zu erzielen. Die Behandlung muss stetig erfolgen, auch in symptomfreien Intervallen. Rasche Erfolge sind die Ausnahme. Die Behandlung erfordert Geduld.

Bei nicht ausreichender Behandlung besteht die Gefahr, dass sich die Krankheit verschlimmert und immer weiter ausbildet. Warten Sie daher nicht, bis die Krankheit wieder Symptome zeigt. Es ist dann vielleicht für eine neue Behandlung zu spät.

 

Entscheidend sind die konsequente Arzneimittel-Therapie und die richtige Ernährung

Im Vordergrund der Behandlung stehen

  • die medikamentöse Therapie
  • für Raucher der konsequente Verzicht aufs Rauchen. Dadurch soll sich die Anzahl neuer Krankheitsschübe verringern und die Wirkung der verordneten Arzneien verbessert werden.
  • die richtige Ernährung.

Darüber hinaus kann es erforderlich werden, dass befallene Gewebe operativ entfernt werden. Dieses hängt maßgeblich von der Schwere und dem Verlauf der Erkrankung ab. Lassen Sie es nicht soweit kommen. Unterstützen Sie die Therapie durch die richtige Ernährung.

Auch homöopathische Arzneimittel haben sich bewährt.

Medikamente

Bei Morbus Crohn werden starke Immunsuppressiva gegeben, die das Immunsystem blockieren und zu einem Abklingen der Entzündungen im Darm führen. Mittlerweile wurden auch Medikamente entwickelt, die nicht mehr im ganzen Körper wirken, sondern sich speziell an das Immunsystem der  Darmzellen wenden. Auch Kortison wird oft in hohen Dosen über längere Zeit eingesetzt. Natürlich haben all diese Medikamente starke Nebenwirkungen.

Neben der üblichen medikamentösen Therapie kann auch die Naturheilkunde dazu beitragen, die beschwerdefreie Zeit zu verlängern. Bewährt haben sollen sich Produkte mit E.coli Nissle 1917 und mit Weihrauch-Extrakt (täglich 3,6 g).

In der Erprobung befindet sich darüber hinaus die Bio-Immuntherapie mit Eiern des Schweine-Peitschenwurmes Trichuris suis. Die geschlüpften Würmer setzen sich im Zwölffingerdarm ab, können dort jedoch höchstens zwei Wochen überleben. Während dieser Zeit stimulieren Sie das Abwehrsystem, wodurch sich die Störungen im Immunsystem zu normalisieren scheinen. Danach lösen sie sich von der Darmwand und werden mit dem Stuhl ausgeschieden. Entsprechende Präparate sind noch nicht im Handel.

Homöop. Arzneimittel

Folgende Aufstellung listet homöopathische Einzelmittel, die bei diesem Beschwerdebild häufig zum Einsatz kommen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Aloe vera

 

bei morgendlichem Durchfall mit anschließender Schwäche; Blähungen, Brennen und Pflockgefühl im After, Stuhlinkontinenz.

 

Arsenicum album

 

bei häufigen, kleinen, übel riechenden Stühlen mit anschließender Schwäche; Berührungsempfindlichkeit am Bauch, brennende Schmerzen, Nahrungsaversion bereits durch Geruch, After brennt wie Feuer, Angst, Unruhe, ständiger Durst auf kleine Mengen kalten Wassers; Verschlimmerung gegen Mitternacht und durch Ruhe; Besserung durch Wärme.

 

Graphites

 

bei schleimigem Durchfall, und stinkenden Blähungen; brennender, wunder After, Heißhunger, Krämpfe in der Magengegend, Frösteln, Traurigkeit, Neigung zu rissiger Haut.

 

Lycopodium

 

bei Blähbauch und dünnem übel riechendem Stuhl; evtl. Verstopfung, spätnachmittags Koliken, verträgt keine beengenden Kleidungsstücke, trotz Heißhunger nach wenigen Bissen satt, menschenscheu, misstrauisch und reizbar.

 

Mercurius solubilis

 

bei vielen kleinen, blutigen, schleimigen, wundmachenden Stühlen; Gefühl der unvollständigen Entleerung, belegte geschwollene Zunge, vermehrter Speichelfluss, Mundgeruch, klebriger Nachtschweiß; Verschlimmerung durch kalte Luft und Bettwärme.

 

Natrium chloratum

 

bei dünnem wässrigen Stuhl, besonders morgens und am späten Vormittag; manchmal Verstopfung, Abmagerung trotz Heißhunger (besonders auf Brot und Salziges), großer Durst.

 

Silicea

 

bei Fisteln

 

Sulfur

 

bei schleimigem Durchfall, der morgens zum Aufstehen zwingt, sowie Afterbrennen; Heißhunger (auf Süßes und Alkohol, was beides nicht vertragen wird), isst stets nur kleine Mengen, Aufstoßen mit Geruch nach faulen Eiern, starke stinkende Blähungen.

 

Ernährung

Empfehlenswert ist für Sie eine so genannte leichte Vollkost. Das heißt, Sie dürfen im Prinzip alles essen, sollten jedoch Nahrungsmittel, die Sie nicht vertragen, meiden. Beim akuten Schub hilft in manchen Fällen eine Ernährungstherapie mit Flüssignahrung, ggf. auch intravenöse Ernährung.

 

Zu den oftmals schlecht vertragenen Lebensmitteln zählen:

Gemüse

Hülsenfrüchte, Gurkensalat, Weißkohl, Sauerkraut, Rotkraut, Zwiebeln, Wirsing, Paprika, Grünkohl, Pilze, Lauch

Getränke

Getränke mit Kohlensäure, Bohnenkaffee, Weißwein, Rotwein

Brot/Backwaren

frisches Brot, süße und fette Backwaren

Sonstiges

Frittiertes (z.B. Pommes frites), paniert Gebratenes, fette Speisen, Geräuchertes, Eisbein, zu heiße, kalte und stark gewürzte Speisen, Süßigkeiten, hart gekochte Eier, Kopfsalat, Mayonnaise, Kartoffelsalat, Sahne, rohes Stein- und Kernobst

 

So testen Sie, was Sie nicht vertragen

Streichen Sie vorübergehend alle Lebensmittel der oben aufgeführten Liste aus Ihrer Ernährung. Dann beginnen Sie langsam Lebensmittel für Lebensmittel wieder in Ihren Speiseplan einzuführen. Starten Sie dabei mit den Nahrungsmitteln, die Sie bislang immer gut vertragen haben. Achten Sie darauf, ob sich Ihre Symptome nach dem Verzehr neu aufgenommener Lebensmitteln verschlimmern. Wenn dieses einmal der Fall sein sollte, empfiehlt es sich, dieses Lebensmittel zukünftig zu meiden.

 

Nicht empfehlenswerte Lebensmittel

Nährmittel

Weißmehlprodukte, z.B. Baguette, Brötchen

Süßes

Süßigkeiten jeder Art (incl. Honig, Marmelade etc.), süße Backwaren

Getränke

gezuckerte Getränke (z.B. Obstsäfte, Obstsüßmoste, Limonaden), Alkoholika (z.B. Liköre, Süßweine, Süßbiere)

sowie alles was Sie schlecht vertragen.

 

Empfehlenswerte Lebensmittel

Nährmittel

Vollkornbrot, Vollkornprodukte

Gemüse

faserreiches Gemüse wie z.B. Kartoffeln, Karotten, frische Salate

Obst

alle frischen Sorten (sofern sie vertragen werden)

Sonstiges

Muskatnussmehl

 

Vermeiden Sie einen Mangel an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen

Aufgrund der mit Morbus Crohn verbundenen Verdauungsprobleme leiden Betroffene häufig an einem Mangel an Vitaminen (Vitamin B12, Folsäure, fettlösliche Vitamine) Mineralstoffen (Eisen, Zink, Spurenlemente) und Eiweiß. Vitamine und Mineralstoffe können Sie zusätzlich zur Nahrung durch Nahrungsergänzungsmittel zuführen, Eiweiß in Form so genannter Formuladiäten (beides erhältlich in der Apotheke).

 

Kindern kann vorübergehend Trinknahrung helfen

Bei Kindern und Jugendlichen mit Morbus Crohn gelten wegen des Körperwachstums besondere Anforderungen an die Therapie. Bei Aktivitätsschüben wird oft versucht, weitgehend ohne Medikamente auszukommen. Als hilfreich hat sich in solchen Fällen eine Darm-regenerierende Ernährungstherapie erwiesen. Dabei wird für mindestens acht Wochen normales Essen komplett durch eine spezielle Trink- oder Sondennahrung ersetzt.

Sport/Fitness

Ausdauersport scheint bei der Behandlung von Morbus Crohn zu helfen. Darauf deuten erste Ergebnisse einer Studie an der Frankfurter Universitätsklinik hin.

Sonstiges

Folgende Therapieverfahren werden u.a. eingesetzt: operative Entfernung einzelner Darmabschnitte sowie im Rahmen alternativer Heilmethoden:

  • (Elektro-)Akupunktur
  • Aschner-Methoden
  • (Elektro-)Neuraltherapie
  • Atemtherapie
  • Ozon-Sauerstofftherapie
  • Eigenbluttherapie
  • Enzymtherapie
  • Zell-/Organotherapie
  • Fußreflexzonenmassage
  • UV-Ganzkörperbestrahlungen

Selbsthilfegruppen

CED-Hilfe e.V. - Hilfe bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Fuhlsbüttler Str. 401
22309 Hamburg
Telefon: 040/6323740
Telefax: 040/63708994
Email: ced-hilfe@t-online.de
Internet: http://www.ced-hilfe.de


Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung e.V. (DCCV)

Bundesgeschäftsstelle
Paracelsusstr. 15
51375 Leverkusen
Telefon: 0214/87608-0
Telefax: 0214/87608-88
Email: info@dccv.de
Internet: http://www.dccv.de


Literaturquellen



Letzte Aktualisierung: 16.07.2014

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Quelle: martens.de

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